Online Seminare wegen Coronavirus

Wer bisher geglaubt hat, dass Online Seminare nicht gebraucht werden, wird mit Sicherheit in den nächsten Monaten andere Erfahrungen machen. Durch derartige globale Krisen, wie das Coronavirus, werden Online Meetings und Online Seminare von vielen Unternehmen genutzt, um weiterhin zu bestehen und das Beste aus der aktuellen Situation zu machen.

Online Seminare

Warum Online Seminare für Firmen und Mitarbeiter sinnvoll sind

Es begann alles damit, dass der Automobilzulieferer Webasto aus Bayern am 28. Januar 2020 seine Firmenzentrale in Stockdorf für mindestens 14 Tage schließen musste, um weitere Ansteckungen der Mitarbeiter mit dem Coronavirus zu verhindern. Einige deutsche Webasto-Mitarbeiter waren während eines Seminars Ende Januar in Deutschland infiziert worden. Dienstreisen wurden abgesagt, und mehr als 1.000 Mitarbeiter arbeiteten im Homeoffice.

Reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Bahn, Bus, Flugzeug) wird zum gesundheitlichen und geschäftlichen Risiko. Der Sitznachbar im ICE muss ständig Niesen und Husten und schon wird ein „Verdachtsfall“ vermutet. Der Zug wird gestoppt. Wirres Durcheinander. Ein medizinischer Notfall? Der Notarzt wird benachrichtigt. Die betroffene Person im Zug wird auf das Coronavirus getestet. Alle anderen Passagiere bleiben im Zug. Die Zeit vergeht. Nach Stunden endlich Entwarnung. Glück gehabt. Die Fahrt geht weiter. Viele Geschäftstermine platzen in solchen Situationen, weil der Kunde nicht 3 Stunden wartet.

Eine notwendige Lösung seit dem Coronavirus ist die Stärkung einer virtuellen Meeting-Kultur bei vielen Unternehmen in Deutschland. Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Kunden finden in Online-Meetings statt. Für Schulungen und Weiterbildungen werden spezielle Online-Räume genutzt. E-Learning-Projekte, die bisher in der Schublade vertaubten, werden wieder hervorgeholt und aktiviert.

Wer bisher geglaubt hat, dass Online Seminare nicht gebraucht werden, wird mit Sicherheit in den nächsten Monaten andere Erfahrungen machen. Durch derartige globale Krisen, wie das Coronavirus, werden Online Meetings und Online Seminare von vielen Unternehmen genutzt, um weiterhin zu bestehen und das Beste aus der aktuellen Situation zu machen.

 

Wie verfährt Ausbilderwelt aktuell bei Präsenz-Seminaren?

Aufgrund der aktuellen Situation rund um die Coronavirus-Epidemie 2019/2020 bieten wir Fortbildungen, Weiterbildungen und Seminare in Form einer Online-Schulung an. Das können reine Online Schulungen (im virtuellen Klassenzimmer) oder ein Mix aus Online Schulungen und Präsenz Schulungen (Blended Learning) sein. Unsere Themen sind:

  • Ausbildung der Ausbilder (AdA) nach der AEVO (IHK)
  • Geprüfte Personalfachkaufleute (IHK)
  • Personaldienstleistungskaufleute (IHK)
  • Geprüfte Aus- und Weiterbildungspädagen (IHK)
  • Geprüfte Berufspädagogen (IHK)
  • Personalführung für Fachwirte und Meister (IHK)

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Online Seminare, die für Bildungsträger und Kursteilnehmer durchführen haben wir auf folgender Webseite zusammengefasst: https://ausbilderwelt.de/online-schulungen/

Wir von Ausbilderwelt haben über 6 Jahre Erfahrungen als Online-Dozenten in virtuellen Klassenzimmern. Für viele Unternehmen und in der Fort- und Weiterbildung wird in Deutschland bereits seit vielen Jahren das E-Learning genutzt. Wir erfinden hier also das Fahrrad gewiss nicht neu. Wir nutzen einfach die Möglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen. In Zeiten, in denen die eigene Gesundheit durch Ansteckung mit einem Virus auf´s Spiel steht, rücken wir dennoch enger zusammen. Und zwar Online 😊.  Umweltfreundlich, zeit-effizient und sicher. Wir wünschen unseren Kursteilnehmern viel Freude und überraschend gute Lernerfahrungen in unseren Online Schulungen. Ihr Team von Ausbilderwelt.

 

Erfahrungswerte von Dozenten und Teilnehmern in Online Seminaren

Online Seminare funktionieren dann gut, wenn sie von den Lehrgangs-Teilnehmern positiv angenommen werden. In den letzten 7 Jahren haben wir als Dozenten von Ausbilderwelt unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Denn immer mehr Aus- und Weiterbildungswillige tummeln sich im „virtuellen Klassenraum“. Über Cybermobbing durch anonyme Teilnehmer und vieles mehr haben wir den Beitrag CHAOS IM VIRTUELLEN KLASSENRAUM berichtet.

Online Seminare sollten also Sinn machen, wenn sie von den Teilnehmern angenommen werden wollen. Und aktuell gibt es einen größeren Sinn, der uns alle betrifft. Keine Ansteckungsgefahr mit einem Virus im Präsenzunterricht und gleichzeitig an Fort- und Weiterbildungen teilnehmen, um beruflich weiterzukommen oder seinen Arbeitsplatz zu sichern.

Als Dozent oder Trainer ist es notwendig neben einem fundierten Fachwissen, auch über Methoden- und Moderationskompetenz zu verfügen, die im „virtuellen Klassenzimmer“ funktionieren. Teilnehmer in einem Online Seminar verhalten sich anders als im Präsenz Seminar. Das Bedienen der Technik, gleichzeitig der Präsentation folgen, das Video anschauen, in kleinen Arbeitsgruppen Aufgaben bewältigen und sich den anderen mit der Kamera zeigen ist sehr ungewohnt. Deshalb ist es hilfreich, wenn Dozenten und Trainer in der Lage sind, digitale Lernkonzepte umzusetzen sowie die Teilnehmer dazu motivieren, ihr passives Lernkonsumverhalten zu verlassen, um Selbstverantwortung für ihr Lernen zu übernehmen.

Dabei ist es zum Beispiel wichtig seinen eigenen Lentypen zu kennen. Unter dem Strich gibt vier verschiedene Lerntypen, die uns in der Praxis meist als Mischtypen begegnen. Je unterschiedlicher also ein Stoff vermittelt wird, umso vielfältiger sind die Möglichkeiten des Erinnerns und Behaltens. Beispielsweise kann man mit dem Lerntypentest von cogni.net innerhalb weniger Minuten feststellen, über welchen Sinneskanal Informationen am einfachsten aufgenommen werden.

 

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