Die Karriere Akademie für Berufsausbilder und Personalentwickler

Jetzt souverän Ihre IHK-Prüfung bestehen und die Korken knallen lassen.

Wir unterstützen Sie, damit Sie die relevanten Prüfungsthemen unter Kontrolle haben.

Tipps für Personalfachkaufleute

Fachgespräch Personalfachkaufleute

FACHGESPRÄCH PERSONALFACHKAUFLEUTE | Jetzt geht es um das Fachgespräch in der mündlichen Prüfung für Personalfachkaufleute. Zur Erinnerung. Es ging um das Thema: Nachwuchsführungskräfteprogramm für High Potentials. Los geht´s mit der ersten Frage: Sie planen aktuell, die zukünftig vakanten Stellen durch internes Personal zu besetzen. Warum haben Sie sich für diese Variante entschieden, anstatt extern zu besetzen? Meine Überlegungen … mehr

Präsentation

PRÄSENTATION FÜR PERSONALFACHKAUFLEUTE | In diesem 10-Minuten-Video zeige ich Ihnen an einem Praxisbeispiel, wie Sie souverän präsentieren in Ihrer mündlichen IHK-Prüfung zur/m Personalfachkauffrau/mann. Wie Sie die Kernaussagen Ihrer Präsentation klar auf den Punkt bringen und mit welchen Fachbegriffen Sie die Prüfer in der Präsentation überzeugen … mehr

Tipps für Aus- und Weiterbildungspädagogen

Fachgespräch Aus und Weiterbildungspädogen

FACHGESPRÄCH AUS UND WEITERBILDUNGSPÄDAGOGEN | Nachdem die Projektarbeit bestanden ist, geht es im letzten Schritt an die Präsentation und das anschließende Fachgespräch für Aus und Weiterbildungspädagogen. Die Ergebnisse der Projektarbeit werden in der Präsentation dargestellt und pädagogisch begründet. Das Fachgespräch knüpft an die Präsentation, um die Thematik zu vertiefen. Und, die Frage ist hierbei welche Fragen kommen auf mich als Prüfling zu?… mehr

Ausbildungsplan

WIE ERSTELLE ICH EINEN AUSBILDUNGSPLAN? | Ohne den Ausbildungsplan keine Ausbildung. Warum eigentlich? Der betriebliche Ausbildungsplan ist ein Bestandteil jedes Ausbildungsvertrags und die Voraussetzung für dessen Eintrag in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse bei der zuständigen Kammer. Damit muss der Ausbildungsplan zumindest die sachliche und zeitliche Gliederung enthalten.. Doch wie erstelle ich einen betrieblichen Ausbildungsplan?mehr

Tipps für Berufspädagogen

Berufsbildungsgesetz

WAS IST NEU IM BERUFSBILDUNGSGESETZ | Zum 01.01.2020 traten Änderungen im Berufsbildungsgesetz in Kraft, die die duale Berufsausbildung in Deutschland stärken und modernisieren sollen. Auch der Bereich der höheren Berufsbildung soll von der Modernisierung profitieren. Damit Sie sich nicht selbst durch den Vergleichsdschungel von „neu“ und „alt“ schlagen müssen, haben wir in diesem Blogartikel eine umfassende Übersicht für Sie zusammengestellt… mehr

Fördermaßnahmen

FÖRDERMASSNAHMEN FÜR AZUBIS & BETRIEBE | Was kostet die Ausbildung eines Jugendlichen? Viele Unternehmen müssen zunehmend ausbügeln, was Eltern und Schule in 16 Jahren versäumt haben. Dementsprechend nutzen ein knappes Drittel der Unternehmen dafür die ausbildungsbegleitenden Hilfen der Arbeitsagenturen. Welche Fördermaßnahmen für Azubis & Betriebe gibt es? Eine Zusammenfassung der bekanntesten Fördermaßnahmenmehr

Tipps für die AdA - Prüfung (AEVO)

Fachgespräch

AEVO PRÜFUNG – FRAGEN IM FACHGESPRÄCH | Nach der Präsentation oder der praktischen Durchführung folgt das Fachgespräch. Dazu wird der Prüfling gebeten sich zu setzen, so dass die Fragen in Ruhe gestellt werden können. Im Fachgespräch wird zunächst an das angeknüpft, was in der 15minütigen Präsentation oder in der 15minütigen praktischen Durchführung vom Prüfling gezeigt wurde. Wie ist der Ablauf und was sind die Themen im Fachgespräch? Fünf Fragen und Antwortmöglichkeitenmehr

Themenvorschläge

THEMENVORSCHLÄGE FÜR DIE AEVO PRÜFUNG | Die praktische AEVO Prüfung besteht aus einer Präsentation oder einer praktischen Durchführung. Die größte Unsicherheit bei der Prüfungsvorbereitung für den AdA Schein ist häufig die richtige Themenwahl. Als Prüfer habe ich einige Themenvorschläge aufgelistet, die Sie bei der Prüfungsvorbereitung Ihrer Ausbildereignungsprüfung unterstützen. So erreichen Sie am Ende sicher Ihren AdA Schein… mehr


Unsere Angebote eignen sich für Berufsausbilder und Personalentwickler, die gerne Verantwortung übernehmen, um die Arbeitswelt für uns alle besser zu machen.


Also nichts für diejenigen, die sich in ihre Komfortzone verstecken, über andere meckern und nichts in ihrem Leben verändern wollen.

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu unseren Angeboten.

Wer garantiert mir, dass ich mit Ihrer Hilfe meine Prüfung bestehe?

Eine 100%ige Garantie gibt es nicht. Was ist zum Beispiel, wenn Sie in der Präsentation eine bestimmte Reihenfolge einhalten sollten, aber es in der Prüfungssituation nicht tun? Was ist, wenn die Prüfer im Fachgespräch auch mal eine Frage stellen, die wir im Coaching nicht besprochen haben? Was ist, wenn Sie plötzlich einen Blackout haben, der ja bekanntlich von den Hormonen gesteuert wird? In der Regel sind all diese Dinge nicht kriegsentscheidend. Und bis heute ist, Gott sei Dank, noch keiner nach dem Coaching in seiner mündlichen Prüfung durchgefallen. Nach jedem einzelnen Coaching konnten mir die Prüflinge berichten, dass sie bestanden haben. Einige mit einer schlechteren Note als sie sich erhofft hatten und viele mit einer besseren Note.

 

Ich möchte erst bezahlen, wenn ich die Prüfung nach dem Coaching bestanden habe. Geht das?

Gerne können Sie das tun. Nach dem Coaching erhalten Sie für die Dienstleistung, die Sie in Anspruch genommen haben, eine Rechnung mit einem Zahlungsziel. Wenn also das Zahlungsziel nach dem Datum ihrer bestandenen Prüfung liegt, dann zahlen Sie ihre Rechnung nach bestandener Prüfung. Vielleicht zielte Ihre Frage aber auch darauf ab, dass Sie, wenn Sie nach dem Coaching ihre Prüfung nicht bestehen, auch nicht bereit sind für das Coaching zu bezahlen. Das Coaching ist eine Dienstleistung, die wir erbringen, um Sie bestmöglich auf Ihre Prüfung vorzubereiten. Was Sie in der Prüfungssituation daraus machen, liegt in Ihren Händen. Darauf haben wir also keinen Einfluss. Allerdings ist bis heute, Gott sei Dank, noch keiner nach dem Coaching in seiner mündlichen Prüfung durchgefallen.

 

Woher weiß ich, dass Sie mir wirklich nur prüfungsrelevante Inhalte vermitteln?

Erst einmal können Sie das im Vorfeld 100%ig nicht wissen. Zumindest nicht, wenn Ihnen nicht bekannt ist, dass wir als Coaches selbst IHK-Prüfer sind und seit vielen Jahren Personalfachkaufleute, Aus- und Weiterbildungspädagogen und Berufspädagogen auf ihre schriftliche und mündliche IHK-Prüfung vorbereiten. Wir kennen also nicht nur die Prüfungssätze aus über 10 Jahren, sondern haben als Prüfer Erfahrungen mit der Bewertung von Prüfungsleistungen. Die meisten Prüflinge, mit denen wir das Thema Prüfungsfragen bearbeitet haben, gaben eine Rückmeldung, dass die Prüfer zum Beispiel im Fachgespräch zu 70 % auch wirklich die vorbereiteten Themen abgefragt haben.

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    August 2020 – Ingrid – Personalfachkauffrau | Manchmal genügt nur ein Impuls, um die mündliche Prüfung zur Personalfachkauffrau zu bestehen
    „Zwei Themen habe ich bereits ausgewählt, bei der Formulierung bin ich mir noch unsicher. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mich hierbei unterstützen könnten.“ So lautete die Anfrage von Ingrid, die sich auf ihre mündliche Prüfung zur Personalfachkauffrau vorbereitete. Nach dem ersten Telefonat mit Andreas von Ausbilderwelt entschied sich Ingrid für das Thema:“ Ausbildung im Unternehmen“, welches von der IHK akzeptiert wurde. Bei der Präsentation machte sich Ingrid große Sorgen, wie sie die Kosten für dieses Projekt kalkulieren sollte. Personalkosten des Azubis, des Ausbilders, Anlage- und Sachkosten. Was ist hier realistisch? Ich stellte ein detailliertes Kostenbeispiel für die Einführung eines Ausbildungsberufes im Unternehmen zusammen. Dieser Impuls reichte aus, damit Ingrid die Kosten für ihr Projekt individuell kalkulieren konnte. Zwei Monate später kam eine E-Mail: „Ich habe diese Woche die mündliche Prüfung bestanden. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.“

    Juli 2020 – Enrico – Aus- und Weiterbildungspädagoge | Der Kampf zum Titel: „Geprüfter Aus und Weiterbildungspädagoge IHK
    Im Juli erhielt ich eine E-Mail von Enrico „Bitte dringend um ein Coaching“. Am selben Tag um 18:00 Uhr fand das erste Gespräch statt. Ich erhielt eine Projektarbeit zum Aus und Weiterbildungspädagogen, die von den Prüfern mit 50 Punkten bewertet wurde. Darüber hinaus eine Präsentation PowerPoint, die ich mir ansehen sollte. Thema war: Lernbegleitung für einen lernbeeinträchtigten Teilnehmer. Enrico erhielt von mir eine erste Analyse. Die Präsentation sah sehr chaotischer aus. So empfahl ich folgende sieben Fragen als Leitfaden für die Präsentation: Erstens: was ist das Problem? Zweitens: was sind die Ursachen des Problems? Drittens: was sind die Auswirkungen des Problems? Viertens: wie kann eine Lösung aussehen? Fünftens: wie ist das Verhältnis von Kosten und Nutzen der angestrebten Lösung? Sechstens: Grobplanung der Umsetzung Siebtens: Fazit und Argumente für die eigene Strategie. In fünf Tagen war die mündliche Prüfung vor der IHK. Wenn Enrico jetzt die Präsentation aufwendig umstellen würde, die die Prüfer wirklich überzeugen sollte, würde die Zeit nicht ausreichen. Zum einen, weil er damit völlig überfordert war und zum anderen, weil er auch noch einen Vollzeitjob als Fachdozent hatte. So erstellte ich, Andreas von Ausbilderwelt, eine 27-seitige Präsentation inklusive vier Handouts. Im Anschluss gab es noch ein Coaching, worin wir die zehn wichtigsten Fragen der Prüfer im Fachgespräch definierten und die richtigen Antworten besprachen. Zwei Tage später schiebt Enrico eine WhatsApp: „Fahre gerade aus dem Gebäude. Ich habe wirklich alles gegeben und es wurde belohnt. Dankeschön für Ihre Unterstützung und Bemühungen. Ich freue mich total. Sie sind ein sehr guter Coach. Werde sie weiter empfehlen.“

    Juli 2020 – Gundel – Personalfachkauffrau | Von „ich kann euch alles sagen“ zu „ich komme zum Punkt“ und bestehe die Prüfung
    Gundel hat die schriftliche Prüfung vor der IHK Berlin zur Personalfachkauffrau hinter sich. Von Kollegen hat sie erfahren, dass jede IHK bei ihrem Vorgehen in der mündlichen Prüfung sehr individuell und unterschiedlich ist. Bei ihrem Thema für die Präsentation geht es um die Einarbeitung neuer Mitarbeiter. Die Präsentation und die konzeptionellen Handouts beinhalten 41 DIN A4-Seiten und begleitend steht ihr ein 79-seitiges Onboarding-Konzept zur Verfügung. In der Prüfungssituation möchte sie neben der PowerPoint-Datei auch mit Flipcharts arbeiten. Gundel ist mit dem Anliegen auf die Ausbilderwelt zugekommen, dass sie gerne das 20minütige Fachgespräch simulieren möchte. Nach der Sichtung der gesamten Unterlagen durch Andreas hat sich herausgestellt, dass sehr viele Inhalte eher kunstvoll wage als spezifisch konkret formuliert wurden. Es musste also eine neue Struktur her. Der Vorschlag zur neuen Struktur sah wie folgt aus: 1. Was ist das Problem? (steigende Fluktuation, erfolglose Recruiting Bemühungen am Arbeitsmarkt). 2. Was sind die Ursachen des Problems? (unklare Führungsleitlinien, fehlende einheitliche Onboarding Strategie zur Orientierung). 3. Was sind die Auswirkungen des Problems? (hohe Kosten, negatives Image, schwache Mitarbeiterbindung). 4. Wie kann eine Lösung aussehen? (klare Führungsleitlinien und einheitliche Onboarding Strategie). 5. Wie ist das Verhältnis von Kosten und Nutzen der angestrebten Lösung? (Investitionen, Manpower, Break Even Point). 6. Grobplanung der Umsetzung (Beteiligte, Umgang mit Widerständen, Meilensteine, Erfolgskontrollen). 7. Fazit und Argumente für die Freigabe der neuen Onboarding Strategie durch die Geschäftsleitung (Vertrauen in das Konzept). In der Präsentation punktete Gundel nun mit klaren und nachvollziehbaren Kernaussagen. Im Fachgespräch spielte sie ihre Fähigkeit aus, den Prüfern sinnvolle Argumente für ihr Konzept zu liefern. 14 Tage später kam eine E-Mail von Gundel: „Ich habe bestanden 😊. Die Prüfer sagten mir: Weniger ist mehr!“ Aber das war ja klar.

    Juni 2020 – Stefanie – Personalfachkauffrau | Von einem unsicheren Gefühl vor der mündlichen Prüfung zum Durchstarten als Personalerin.
    Stefanie, 41 Jahre, arbeitet seit 2 Monaten bei einem großen sozialen Träger. Sie hat die schriftliche IHK-Prüfung zur Personalfachkauffrau bestanden und steht kurz vor der mündlichen Prüfung. Das Thema: „Einführung eines einheitlichen Onboardings – Prozesses“ wurde von der IHK-Niederrhein bewilligt. Der Spagat zwischen Probezeit im neuen Unternehmen, Familie und die Sorge um den anstehenden Prüfungstermin wird immer größer. Bei der Erstellung der Präsentation für die mündliche Prüfung ist sich Stefanie extrem unsicher, wie sie das ganze Thema in nur 10 Minuten erfolgreich präsentieren soll. Zu viel Input, zu viele Folien – ein Thema, das sich zu groß anfühlt. Nach dem ersten Telefoncoaching mit Andreas von Ausbilderwelt: Praxisbeispiele von Präsentationen und eine klare Struktur, die die Prüfer in einer 10minütigen Präsentation erwarten. Anlehnend an die Präsentation, beispielhafte Fragen, die Prüfer stellen können. Was hat Stefanie erreicht? Die Anpassung ihrer Präsentation und eine Fokussierung auf den roten Faden. Danach konnte sie zielgerichtet die Fragen der Prüfer mit einem klaren Kopf beantworten und hat ihre Prüfung bestanden. Jetzt hat Stefanie genau die richtige Qualifizierung, mit der sie in ihrem neuen Job durchstarten kann.

    April 2020 – Andreas | Von „das ist kein Thema für mich“ zu „89 Punkten in der mündlichen Prüfung zum Aus- und Weiterbildungspädagogen“
    Januar, und es ist kalt. „Meine Projektarbeit zum Aus- und Weiterbildungspädagogen wurde mit nur 44 Punkten bewertet. Das neue Thema, das ich bei der IHK eingereicht habe, wurde abgelehnt. Allerdings würde ich dieses Thema dennoch gerne für meine Projektarbeit nutzen. Bitte unterstützen Sie mich. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.“ So war die Anfrage von Andreas, einem Fachdozenten der HWK. In seiner nicht-bestandenen Projektarbeit stand ein Spruch von Wilhelm Busch: „Es ist ein lobenswerter Brauch: Wer was Gutes bekommt, der bedankt sich auch.“ Hm, dachte sich Andreas von Ausbilderwelt, ein neues Thema musste her. Und gerade das in der ersten Corona-Welle. So überlegt ich: „Einführung von Blended Learning in der Meister-Ausbildung bei der HWK“. Andreas von der HWK rollte mit den Augen und sagte: „In diesem Thema bin ich aber nicht der Fachmann.“ Ich begegnete: „Was nicht ist kann ja noch werden.“ Eine Woche später kam die E-Mail von Andreas: „Die IHK hat das Thema sofort genehmigt, Abgabetermin der Projektarbeit ist in 30 Tagen.“ So kämpfte sich Andreas Schritt-für-Schritt und mit so manch einem Widerstand in seine neue Projektarbeit hinein. Er schickte mir immer die laufenden Versionen zur Analyse. Nach dem Abgabetermin war erst einmal Funkstille. Zwei Monate später kam eine E-Mail von Andreas: „Die Prüfer haben meine Projektarbeit mit 78 Punkten bewertet. Vielen Dank für Ihre bisherige Unterstützung und ich baue auch weiterhin, für meine mündliche Prüfung, auf Sie. Der Prüfungstermin für die mündlich ist in 10 Tagen.“ Jetzt hatte ich ein Problem, denn ich war geschäftlich so viel unterwegs, dass ich kaum Zeit hatte. Also erstellte ich die Präsentation kurzerhand selbst und wir besprachen mögliche Fragen im Fachgespräch. Einige Zeit später erhielt ich die letzte E-Mail: „Es ist vollbracht. Präsentation und Fachgespräch wurden mit 89 Punkten bewertet. Nochmal vielen Dank für Ihre Unterstützung. Bin jetzt echt erleichtert. Das mit dem Thema Corona ist super angekommen.“

    November 2019 – Jörg – Aus- und Weiterbildungspädagoge | Trotz „Chaos im Job und beim Lernen“ zum „Geprüften Aus- und Weiterbildungspädagogen“
    Jörg hat seine Projektarbeit zum Aus- und Weiterbildungspädagogen mit 50 Punkten bestanden und möchte jetzt natürlich Präsentation und Fachgespräch dementsprechend gut absolvieren, um zu bestehen. Er fragte bei Andreas von Ausbilderwelt an: „Können Sie mich hier unterstützen? Prüfungstermin ist in 14 Tagen.“ Das Thema seiner Projektarbeit war: Die Einführung eines Mentorenprogrammes für Berufsanfänger in einem Unternehmen. Seine Präsentation in PowerPoint sah irgendwie aus wie kalte Pizza vom Vortag. Nach dem ersten Versuch von Jörg, seine Präsentation zu optimieren, wurde mir klar: Das schafft der nie. Ich machte eine Ausnahme und ging in diesem Fall den Weg des geringsten Widerstandes: Ich optimierte die Präsentation selbst. Jörg war begeistert. Die Bilder in der Präsentation sprachen ihn emotional an, die Kernaussagen traten deutlich hervor und es gab einen klaren roten Faden. „Eigentlich bräuchte ich die Präsentation doch nur ablaufen lassen“, meinte Jörg. „Ganz so einfach wird es wohl nicht“, entgegnete ich. Und wir simulierten ein kleines Fachgespräch. Zwei Tage später ging Jörg in seine mündliche Prüfung: optimistisch und mit einem sicheren Gefühl!

    August 2019 – Lars – Berufspädagoge | Ein wirklich hart umkämpfter Titel: „Geprüfter Berufspädagoge IHK“
    Winterferien im Februar. Ich checkte meine E-Mails. „Hallo, mein Name ist Lars und ich habe Anfang dieses Jahres meine schriftliche Prüfung zum Berufspädagogen abgeschlossen. Leider wurde mein eingereichtes Thema für die Projektarbeit vom Prüfungsausschuss abgelehnt, weil der berufspädagogische Aspekt gefehlt hat. Nun bin ich dabei, schnellstmöglich ein neues Thema einzureichen. Unter welchen Bedingungen kann ich mit Ihrer Unterstützung rechnen?“ Wir klärten die Rahmenbedingungen und ab ging die Post. Das ursprüngliche Thema der Projektarbeit „Mobilitätskonzept“ passte irgendwie nicht. Ich schrieb Lars eine E-Mail mit folgenden Hinweisen: Bitte beachten Sie, dass Ihre Projektarbeit vier Rahmenbedingungen erfüllen muss: Wissenschaftlichkeit (Quellenangaben, Beweise, Vokabular) Pädagogik (methodische, didaktische und psychologische Nachvollziehbarkeit) Wirtschaftlichkeit (Kennzahlen, Budget, Controlling Instrumente) Projektartig (Projektstrukturplan, Meilensteine, Kostenkontrolle). Lars antwortete: „Das war genau der „Nudge“, den ich gebraucht habe.“ Das neue Thema der Projektarbeit wurde: „Einführung der Berufsausbildung im Ausland eines mittelständischen Unternehmens“. Dreieinhalb Monate später, ich war gerade im Urlaub, kam die nächste E-Mail von Lars: „Gestern wurde mein Thema von der IHK genehmigt und nun habe ich 30 Tage Zeit, um meine Projektarbeit zu erstellen. Gerne würde ich wieder auf Ihre hochprofessionelle Dienstleistung zurückgreifen. Ich hoffe Sie sind damit einverstanden, vor allem, weil ich mit Ihrer Hilfe bislang sehr gute Erfahrungen gemacht habe.“ Leider konnte ich erst nach meinem Urlaub mit Lars weiterarbeiten. 10 Tage vor dem Abgabetermin erhielt ich eine Panik-E-Mail von Lars: „Mein Ziel ist, mit dieser Projektarbeit mindestens 50 Punkte zu erreichen. Ich will nach langen arbeitsintensiven Tagen und Wochen die Sache nun endlich abschließen. Sollte Ihnen ein Feedback zu meiner Projektarbeit innerhalb der nächsten 3 Tage nicht möglich sein, dann sehen Sie diese Mail bitte als gegenstandslos an.“ Ich machte mich an die Arbeit und analysierte innerhalb von 7 Stunden seine Projektarbeit. Von mir hätte Lars leider nur 18 von 100 Punkten bekommen. Ich gab ihm eine wirklich sehr ausführliche Analyse und Tipps zur Optimierung. Lars war mittlerweile am Ende seiner Kräfte angelangt. Er arbeitete die Änderungen ein, gab seine Projektarbeit zur Bindung und konnte seinen Abgabetermin halten. Heute darf sich Lars Geprüfter Berufspädagoge (IHK) nennen.

    Juli 2019 – Gülcan – Personalfachkauffrau | Von „ich will euch mein ganzes Fachwissen präsentieren“ zu „Prüfung bestanden macht mich glücklich“ 
    Ende Juli fragte Gülcan für ein kurzfristiges Coaching für die Prüfung zur Personalfachkauffrau bei der Ausbilderwelt an. Ihr Thema lautete: „Konzept zur Einführung einer Personalentwicklung in einem Unternehmen“. Gülcan hatte zwar einen Weiterbildungskurs absolviert. jedoch keine Ahnung wie eine Präsentation aussehen sollte und was in der Prüfung auf sie zukommt. Zwei Tage später telefonierten Gülcan und Andreas von Ausbilderwelt und es gab viele Tipps zur Optimierung ihrer Präsentation. Eine Masse an Infos auf den Folien in kleiner Schrift, Schriftgröße 11, schwarze Schrift auf grauem Hintergrund und ein roter Faden war nicht zu erkennen. Manchmal ist es gar nicht so einfach, jemandem eine andere Perspektive zu zeigen. Gülcan wollte nämlich unbedingt ihr komplexes Fachwissen in ausschweifender und komplexer Form präsentieren. Das hätte sie sicherlich auch geschafft, wenn sie 45 Minuten Zeit für die Präsentation zur Verfügung gehabt hätte. Die Vorgaben der IHK sind aber hier sehr klar: Ca. 10 Minuten Zeit für die Präsentation. So machten wir uns auf den Weg und speckten ab. „Didaktische Reduzierung“ nennt man so etwas in der Fachsprache. Gülcan hat ihre Präsentation komplett umgeschmissen und von mir stichhaltig die dazugehörigen Fragen aus dem Fachgespräch erhalten. Zwei Tage später, um 11:30 Uhr, kam die Stunde der Wahrheit: Gülcans mündliche Prüfung vor der IHK. Danach schrieb Gülcan eine E-Mail: „Ich möchte Ihnen mitteilen, dass ich die Prüfung bestanden habe. Zwar nicht so glorreich, aber mir reicht das völlig aus. Ich danke Ihnen sehr für Ihre Unterstützung.“

    Juni 2019 – Nadine – Personalfachkauffrau | Von dem Glauben das Andere besser sind zu „gut bis sehr gut“ in der IHK Prüfung
    Nadine war eine angehende Personalfachkauffrau. Ich, Andreas von Ausbilderwelt, bereitet Nadine auf Ihre schriftliche und mündliche IHK Prüfung vor. Sie schrieb fleißig Prüfungsätze, ich korrigierte und sie verbesserte sich zunehmend. Leider war Nadine nicht so überzeugt von sich selber. Sie glaubte, dass sie nicht so gut wäre, und andere besser wären. Gemeinsam erstellten wir zwei grobe Konzepte zur Einreichung bei der IHK. Zur Sicherheit begleitete ich Nadine dabei, ihre Präsentationen für die beiden Themen im Vorfeld zu erstellen. Wie bei den meisten Präsentationen, gab es keinen roten Faden, fehlten die Kernaussagen, auch mal eine bildliche Darstellung und es war viel zu viel Schrift auf jeder Folie. So machten wir uns ans Werk und kämpften uns mühevoll von Folie zu Folie. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen und Nadine staunte nicht schlecht über die Professionalität ihrer selbst erstellten Präsentationen. Einige Zeit später erhielt ich eine E-Mail von Nadine: „ich freue mich dass ich den schriftlichen Teil bestanden habe. In Recht etwas knapp, ansonsten mit den Noten 1,2, 2 😊. In 14 Tagen habe ich die mündliche Prüfung. Die IHK hat sich für mein zweites Thema entschieden. Ich möchte mich nochmals für Ihre Unterstützung bedanken!“

    April 2019 – Silvia – Personalfachkauffrau | Vom Zusammenbruch in der Selbstständigkeit zur Personalfachkauffrau und Niederlassungsleiterin
    Silvia war bereits viele Jahre selbstständig gewesen und hatte im Schnitt 5 Mitarbeiter betreut. Dann kam der große Einbruch in der Branche und eine erneute Schwangerschaft. Das hat dazu geführt, dass sie ihre Selbständigkeit aufgegeben hat, in Elternzeit ging und nun in der Umschulung zur Personaldienstleistungskauffrau saß. Durch ihre offene lebenslustige Art, das Fachwissen, die Vorerfahrung und Kompetenzen, war mir, Silke von Ausbilderwelt, schon am ersten Tag klar: Silvia ist hier in dieser Umschulung falsch! Sie kann mehr. Warum legt sie nicht die Prüfung zur Personalfachkauffrau ab, habe ich sie gefragt. Silvia hatte bereits eine Prüfung zur Personalfachkauffrau abgelegt, die schriftlichen Prüfungen und die mündliche Prüfung, und war kläglich gescheitert. Große Angst und Unsicherheit standen ganz klar im Raum. Sie traute sich die Prüfung nicht zu. Bei ihrer Beraterin von der Bundesagentur für Arbeit war sie ebenfalls gescheitert, denn mehr als eine Umschulung zur Personaldienstleistungskauffrau wollte ihr dort niemand ermöglichen. Jetzt war Fingerspitzengefühl gefragt: Woher stammt die Angst und wie konnte sie Sicherheit wiedererlangen? Das galt es für mich herauszufinden. In einer Stunde Coaching war sie soweit und hat bei der ihrer zuständigen IHK angerufen, denn gefackelt hat sie noch nie lange. Nach dem Telefonat war sie super glücklich, denn sie konnte ohne weiteres mit allen 3 Versuchen nochmal die Prüfung zur Personalfachkauffrau ablegen. Dann kam die nächste Herausforderung: Wie sollte sie die gesamten Inhalte diesmal lernen und behalten, wenn es schon beim ersten Mal nicht geklappt hat? Nun, auch hierfür gab es eine Lösung, denn Silvia hatte noch fünfeinhalb Monate Zeit. In der Zeit, als ich mit der anderen Teilnehmerin die Themen zur Personaldienstleistungskauffrau durchgearbeitet habe, hat sie sich auf ihre Prüfungsthemen zur Personalfachkauffrau gestürzt und jeden Tag haben wir Themen zur Prüfung der Personalfachkauffrau durchgesprochen. Silvia war sehr fleißig, hat jede freie Minute gelernt, sich strukturiert, hat gefragt, hat sich mit Hilfe einer Facebook-Gruppe weiteres Wissen angeeignet. Und dann kam der Tag der Prüfung. Im ersten Anlauf hatte sie es noch nicht geschafft. Sie konnte aber noch eine Nachprüfung machen und hat zum Abschluss ihr Fachgespräch hervorragend absolviert. Heute ist sie eine erfolgreiche Personalfachkauffrau und leitet eine Niederlassung.

    Wie wär´s mit einem Fachbuch für Ihre AEVO Prüfung?

    E-Book „Jetzt Ausbilder werden!“

    Alle prüfungsrelevanten Lerninhalte auf den Punkt gebracht. Eine optimale Vorbereitung für die Ausbildereignungsprüfung vor der IHK/HWK. Damit haben Sie alle Prüfungsthemen unter Kontrolle und gehen selbstsicher in die schriftliche Prüfung.

    Leserstimme: „Ich habe meine praktische Prüfung mit 81 Punkten und die Schriftliche mit 84 Punkten bestanden. Ohne das Fachbuch und den Online-Kurs hätte ich das nicht geschafft. Vielen Dank.“

    Der Autor des Buches führte über 50 AEVO-Kurse mit insgesamt mehr als 1.000 Teilnehmern durch. Als aktiver IHK-Prüfer kennt er die Besonderheiten der AEVO-Prüfung und zeigt Ihnen detailliert auf, worauf Sie sich einstellen müssen.

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    • Kritik nach der Präsentation? Um was geht es hier? In dem vorigen Video habe ich an einem Praxisbeispiel gezeigt, wie ein Thema in

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