Ausgebrannt – Der Ausbilder im Stress

Stress
Lesezeit: 8 Minuten

Was Ausbildern am meisten auf den Sender geht.

Die Betreuung von Auszubildenden ist eine spannende und interessante Aufgabe, die Ihren zeitlichen Einsatz erfordert. Eine gute Menschenkenntnis und Sozialkompetenz sind die Bausteine für erfolgreiches Führen von Auszubildenden. Allerdings übernehmen Ausbilder gleichzeitig auch eine Führungsaufgabe und viel Verantwortung. Manchmal zuviel, denn die Anforderungen eines Ausbilders sind umfangreich. Die verschiedenen Identitäten und Rollen, die ein Ausbilder gleichzeitig hat, sind manchmal nervend.

Der Ausbilder als Fachmann auf seinem Gebiet.

Ein fundiertes Fachwissen ist zweifellos die Grundlage für die Ausbildungstätigkeit. Deshalb müssen Ausbilder immer auf dem aktuellen Stand sein. Das bedeutet, sich ständig weiterzubilden. Ein erstklassiger Fachmann zu sein reicht aber oftmals nicht aus, um junge Erwachsene in dem jeweiligen Fachgebiet auch unterrichten zu können.

Nur ein lehrender Ausbilder ist ein guter Ausbilder.

Er muss wissen, wie er sein Fachwissen vermittelt und welche Methoden er für welche Zwecke einsetzen kann. Dementsprechend ist Methodenkompetenz gefragt. Er sollte Methoden für Fertigkeiten, wie z.B. die 4-Stufen-Methode, Methoden für die Verhaltensänderungen der Azubis und Methoden für das selbstbestimmte Lernen, wie z.B. die Leittextmethode anwenden können. Ebenso rhetorisches Geschick für ein zielorientiertes Lehrgespräch ist gefragt. Zuletzt geht es auch um didaktische Fähigkeiten des Ausbilders. So zum Beispiel bei der Frage: Welcher Lerntyp ist mein Azubi?

Als Erzieher für einen guten Charakter der Azubis sorgen.

Jugendliche lernen leichter und motivierter, wenn sie sich von ihrem Ausbilder respektiert und anerkannt fühlen. Deshalb ist es für den Ausbilder wichtig zu wissen, wie man mit den Auszubildenden richtig umgeht. Der Ausbilder sollte ein kooperativer Lernpartner sein und persönliche sowie soziale Fähigkeiten seiner Azubis fördern. Aber es geht um mehr. So zum Beispiel um die Beantwortung der Frage: Welche Schlüsselqualifikationen brauchen Ausbilder im Umgang mit Ihren Azubis?

Die Vorbildwirkung des Ausbilders hat seine Grenzen.

Sind Ausbilder für Ihre Auszubildenden ein gutes Vorbild? Oder wird vor den Augen der Azubis gepfuscht, Pausenzeiten überschritten oder Sicherheitsregeln ignoriert. Für die Entwicklung von jungen Menschen ist das fatal. Solches Verhalten wird – oft unreflektiert – kopiert und beeinflusst den betrieblichen Alltag erheblich, und das über Jahre. Mehr zu diesem Thema können Sie im Artikel: “Lernen am Modell – Vorbildfunktion des Ausbilders” lesen.

Schließlich bin ich der Vorgesetzte meines Azubis.

Ja, weisungsberechtigt ist der Ausbilder gegenüber dem Azubi schon. Im § 13 des BBiG unter Punkt 3 heißt es: Auszubildende haben die Weisungen zu befolgen, die ihnen im Rahmen der Berufsausbildung von Ausbildern oder anderen weisungsberechtigten Personen erteilt werden. Kommt es zu Unklarheiten müssen Ausbilder die Sache klären. In diesem Zusammenhang geht es auch um die Führungseigenschaften des Ausbilders. Obendrein geht es es auch darum, als Führungskraft die Motivation Ihrer Auszubildenden zu fördern. Denn unzufriedene Azubis will keiner. Dadurch werden im schlimmsten Fall Ausbildungsabbrüche provoziert. Unter dem Strich wird hier immer die Frage gestellt: „Weshalb hat es mit dem Ausbilden nicht funktioniert?“

Immer ansprechbar als Bezugsperson für meinen Azubi.

Als Ausbilder ist man ständiger Ansprechpartner für seine Azubis. Damit erfüllt der Ausbilder die Fürsorgepflicht gegenüber dem Azubi. Er organisiert, plant und leitet nicht nur die Arbeit, sondern hat auch einen Blick auf die emotionale Ebene seiner Azubis. Dazu zählt es auch, dem Azubi in schwierigen Situationen Aktiv zuzuhören. Infolgedessen hilft er bei der Klärung und Lösung von zwischenmenschlichen Problemen und Konflikten im Ausbildungsalltag.

Als Personalentwickler fördere ich die Entwicklung meines Azubis.

Kurzum, die Ausbildungsabteilung ist ein Teilbereich der Personalentwicklung. Der Ausbilder kann zum Beispiel durch ein Beurteilungsgespräch die Eignung für bestimmte Aufgabengebiete des Auszubildenden feststellen und erhält eine Rückmeldung über die Wirksamkeit seiner Arbeitsmethoden. Auch an der Entwicklung der Beurteilungsbögen sollte der Ausbilder beteiligt werden. Schließlich sollte es das Ziel sein, dass dem Unternehmen nach Beendigung der Ausbildung kompetente Fachkräfte in der entsprechenden Anzahl (quantitative Planung), mit den erforderlichen Qualifikationen (qualitative Planung), zum richtigen Zeitpunkt (zeitliche Planung) zur Verfügung stehen.

Meine Kollegen haben bereits Feierabend.

Als Kollege im Team haben Ausbilder selbstverständlich auch ihren Platz. Dazu gehört das Zugehörigkeitsgefühl: „Einer für Alle und Alle für Einen“. Leider sind die lieben Kollegen nicht immer einfach zu handhaben. In fast jedem Kollegenkreis gibt es Sonderlinge, die uns das Arbeitsleben schwer machen. Ob rücksichtslose Karrieristen, faule Parasiten oder hinterhältige Intriganten – unausstehliche Kollegen oder Chefs. Wenn die Verhaltensweise eines Kollegen stört und zudem die Arbeit als Ausbilder beeinträchtigt, ist es Zeit für ein klärendes Gespräch. Das bedeutet, zusätzliche Arbeitszeit investieren und am Ende des Tages bleiben Ausbilder länger im Unternehmen, um liegengebliebenes aus dem Ausbildungsalltag aufzuarbeiten.

All diese verschiedenen Rollen können das Gefühl vermitteln unter Stress zu stehen. Zuletzt kann es soweit gehen, dass Ausbilder Unzufriedenheit über ihre Tätigkeiten zu empfindet. Mit der Zeit besteht die Gefahr, dass sich Ausbilder weit von dem entfernen, was ihnen wichtig ist.

 

“Darf ich offen mit Ihnen sprechen? Ich fühle mich nicht wohl”

Jeder Mensch, unabhängig von Alter und Beruf, kann ausbrennen. Die Ursachen für ein Burnout liegen oftmals eher am Stresslevel und an psychischen Faktoren. Bleibt Stress lange bestehen, kann er zur vollkommenen Erschöpfung und langfristig sogar zu psychischen und körperlichen Erkrankungen führen. Haben Ausbilder den Mut ehrlich Probleme anzusprechen, ist Veränderung möglich. Viele Chefs bestätigen, dass sie durchaus ein offenes Ohr haben. Wer aber ist prädestiniert für ein Burnout?

Die Unorganisierten

Gerade Ausbilder, für die Zeitmanagement ein Fremdwort ist, haben bei stetigem Termindruck schnell das Gefühl, fremdbestimmt zu sein, Termine nicht mehr einzuhalten, die Kontrolle zu verlieren und dadurch zu versagen. Ausbilder kommen in diese Spirale, wenn sie regelmäßig unter Stress und Strom stehen.

Die Ehrgeizigen

Das sind Ausbilder, die immer alles schaffen wollen. Obendrein bis zur völligen körperlichen und seelischen Erschöpfung und immer mit dem Gefühl, einfach nicht gut genug zu sein – egal was sie tun. Oft liegen die Ursachen für einen übertriebenen Ehrgeiz in einem geringen Selbstwertgefühl.

Die mit dem Helfersyndrom

Es ist wichtig, für andere da zu sein. Deshalb kümmern sich diese Ausbilder aufopferungsvoll um ihre Azubis. Dabei bemerken sie einfach nicht, dass ihre eigenen Kräfte schwinden. Die Ursache hierfür ist oftmals das Gefühl, endlich gebraucht zu werden, wichtig zu sein und etwas gut zu machen.

Die Nicht-Nein-Sagen-Könner

„Kannst du bitte noch […]“ wird zum Dauerrenner und die Ausbilder erledigen schnell zum eigenen Pensum noch das von Anderen. Übrigens aus der Angst heraus, als unhöflich empfunden zu werden. Gründe hierfür können ein großes Harmoniebedürfnis, aber auch das fehlende Selbstbewusstsein sein.

Die Perfektionisten

Besonders vom Burnout bedrohte Ausbilder sind Perfektionisten. Weil sie viel zu hoch gesetzte Ziele erreichen und der perfekte Ausbilder sein wollen. Doch dabei stehen sie vor zwei großen Hürden: Erstens, etwas Perfektes ist schwer zu erreichen und zweitens, die dafür investierte Energie wird sehr selten von anderen honoriert.

 

Was können Ausbilder tun, um diesen Zustand zu verändern?

Um das Gleichgewicht zwischen Gesundheit, Arbeits- und Privatleben wiederzugewinnen, geht es darum, die Kräfte in uns zu stärken. So finden wir wieder Sinn, Motivation, Lebendigkeit und Freude bei der täglichen Arbeit mit Auszubildenen, die uns als Ausbilder vertrauen. Mit der Zeit nähert man sich wieder dem an, was wirklich wichtig im Leben ist. Im Folgenden einige Ideen dazu.

 

Erkunden Sie Ihre individuelle Work-Life-Balance.

Im Rahmen seiner Salutogenese-Studien entwickelte Dr. Nossrat Peseschkian das Lebens-Balance-Modell. Die Salutogenese untersucht, warum und wie die Menschen gesund bleiben – im Unterschied zur Pathogenese, die sich damit beschäftigt, warum Menschen krank werden. Das Lebens-Balance-Modell sagt aus, dass wir dann zufrieden und langfristig belastbar sind, wenn die folgenden vier Lebensbereiche ausbalanciert sind.

Leistung & Beruf | Hohes Engagement in Arbeit und Beruf, ein ausgeprägtes Verantwortungsgefühl für übernommene Aufgaben und der Wunsch sich beruflich weiterzuentwickeln, prägen diesen Lebensbereich. Durch die Hingabe zu einem schönen Beruf, Geld und Erfolg entwickeln sich Wohlstand und Vermögen.

Körper & Gesundheit | Ob Laufen, Schwimmen, Bergsteigen, Golf oder Fußball spielen – sich zu bewegen kann Freude machen. Aber auch Erholung und Entspannung, wie z.B. Massage, Sauna, Yoga oder Meditation sorgen für eine gute Gesundheit. Mit einer ausgeglichenen Ernährung entwickelt sich eine gesunde Lebensführung mit einer hohen Lebenserwartung.

Beziehungen & Familie | Qualitativ hochwertige Kontakte zum Lebenspartner, zu den Kindern, Eltern, Freunden, Arbeitskollegen und Nachbarn stellen emotionale Zuwendung und Anerkennung sicher. Durch Familienaktivitäten, gute Gespräche, gemeinsamen Spaß und den Aufbau eines Kontaktnetzwerkes wird dieser Bereich bewusst gepflegt.

Sinn & Werte | Der Glaube, die Liebe zum Menschen, politische Überzeugungen, Umweltbewusstsein, Zukunftsfragen, philosophische Gedanken und eine starke Werteorientierung bestimmen die Motivation für unser Handeln. Individuelle Selbstverwirklichung und glückliche Erfüllung geben einen tiefen und nachhaltigen Sinn im Leben.

Wie gut sind Sie ausbalanciert? Ausgehend von 100% für alle 4 Lebensbereiche.
Welche Aufteilung würden Sie aktuell in Ihrem Leben vornehmen?

Leistung & Beruf               __________%
Beziehungen & Familie     __________%
Körper & Gesundheit        __________%
Sinn & Werte                     __________%

 

Welcher Erholungstyp sind Sie?

Sich mal so richtig erholen – mit dem Anspruch starten viele ins Wochenende oder in den Urlaub. Damit man sich am Montag wieder fit und erholt fühlt, sollte man erst einmal Abstand zu den Ereignissen und Emotionen des Tages gewinnen. Sonst ist man montags genauso kaputt und müde wie freitags nach einer anstrengenden Arbeitswoche.

Passives Pausieren bringt nicht immer den gewünschten Effekt. Vielmehr macht es Sinn, die Art der Erholung an die persönliche Situation anzupassen. Wie das geht und welcher Erholungstyp man selbst ist, das zeigt die Zeitschrift „Psychologie heute compact 43 – Kraft tanken“.

 

Setzen Sie Ihre Prioritäten richtig.

Jeder um uns herum will alles sofort und am liebsten schon vorgestern. So entsteht der Irrglauben, dass, wenn wir einfach alles beschleunigen, wir letztendlich auch alles erreichen können.

Die entscheidende Ursache für mangelnde Effektivität im persönlichen Zeitmanagement liegt im täglichen Diktat der Dringlichkeit. Dringlichkeit steht für: Termindruck, Stress, Frust, Krisen, Soforterledigung, Unterbrechung, Fremdsteuerung, Aktionismus und Tagesgeschehen.

Wirklich wichtig sind die Dinge im Leben, die uns am Herzen liegen. Jeder Mensch hat seine Wünsche und viele möchten gerne ihre Ziele erreichen. Wichtigkeit steht für: Ziele und Erfolg, Werte, Visionen, Spaß und Freude, Personen, Zukunft, Leitbilder, Wochen- und Jahresplanung.

Nach dem Eisenhower-Prinzip ergibt sich folgendes Prioritätenmanagement:

  • Priorität = A – Aufgaben | Wichtige und zugleich dringende Aktivitäten müssen sofort und meistens von einem selbst in Angriff genommen werden. Es handelt sich um kritische Situationen, Probleme oder sogar Krisen, denn Wichtiges sollte nie eilig und unter hohem Zeitdruck erledigt werden.
  • Priorität = B – Aufgaben | Wichtige, aber nicht dringende Aktivitäten werden meist auf die lange Bank geschoben, bis sie irgendwann “dringend” werden und zu “Hau-ruck”-Aktionen auf den letzten Drücker mutieren. Sie sollten besser geplant und rechtzeitig terminiert werden.
  • Priorität = C – Aufgaben | Dringende, aber unwichtige Aktivitäten nehmen durchgängig den größten Teil des Zeitbudgets in Anspruch. Hier stecken die größten Zeitreserven für mehr Effektivität. Dringende, aber unwichtige Aufgaben sollten soweit wie möglich reduziert, eliminiert oder delegiert werden.
  • Priorität = Papierkorb | Was weder wichtig noch dringend erscheint, kann im Grunde genommen vernachlässigt werden und getrost in den Papierkorb befördert werden. Stellt es sich im Nachhinein doch noch als wichtig oder dringend heraus, wird schon jemand danach fragen oder mahnen.

Kleine Übung: Gehen Sie im Geiste noch einmal die letzte Woche durch! Schreiben Sie auf, was Sie alles gemacht haben (inkl. Pausen usw.)! Welche Tätigkeiten waren ABC und P-Aufgaben? Beantworten Sie folgende Fragen.

  • Was hat mich bislang daran gehindert mir mehr Zeit für die B-Aufgaben zu nehmen?
  • Was waren die Aufgaben, die ich mit denen ich den größten Nutzen erzielt habe?
  • Welche Aufgaben kann ich in Zukunft delegieren?
  • Was kann ich heute tun, um mehr Zeit für meine B-Aufgaben zu schaffen?

 

Nehmen Sie sich jetzt Zeit für die Dinge, die Ihnen gut tun.

Um so richtig aufzutanken, lassen Sie sich am besten treiben. So zum Beispiel:

  • Räumen Sie auf! Den Kühlschrank, das Haus, Ihre Wohnung, das Büro, den Keller. Entrümpeln Sie Dinge, die sie nicht mehr brauchen. Lassen Sie los vom Ballast.
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  • Konzentriertes Tun zentriert! Zum Beispiel: beim Lesen eines Buches, beim Schreiben, beim Kochen, beim Bergsteigen, beim Tanzen, beim Sport etc.
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  • Körperliche Entspannung! Einfache Mittel sind: ein Bad in der Wärme, Massagen, Atemtechniken, autogenes Training, Yoga oder Schlafen.
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  • Bewegung in der Natur! Gut geeignet sind: Spaziergänge, Wanderungen, Radtouren, Bootsfahrten, Jogging, Schwimmen, Tauchen und mehr.
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  • Zeit zum Genießen! Finden Sie heraus, was Ihnen wirklich guttut. Musik, Natur, Kunst, Reisen, Spiele, Lesen, Feste, Meditation, Essen, Kaffee, Wein u. v. m.
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  • Lachen und Humor! Der Mensch lacht, wenn man ihn kitzelt oder wenn andere lachen oder über Filme, Comedy, Kabarett, Witze oder auch mal über sich selbst :-).
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  • Meditation und Stille! Zeiten des Schweigens und Alleinseins helfen uns, unsere eigene Mitte wiederzufinden. Orte der Stille sind z.B. Kirchen oder Bibliotheken.

 

Entspannung Pur! Relaxen für Körper, Geist und Seele.

Atemübungen sind sehr gut zum Stressabbau geeignet. Beispielsweise für eine kurze Auszeit von wenigen Minuten an einem hektischen Arbeitsalltag.

  1. Atmen Sie etwas tiefer ein, als Sie das gewöhnlich tun.
  2. Dann atmen Sie in einer Bewegung wieder aus, ohne den Atem anzuhalten.
  3. Wenn Sie ausgeatmet haben, halten Sie Ihren Atem für 6-10 Sekunden an.
  4. Zählen Sie in Gedanken von 1001 bis 1006 oder 1010.
  5. Das machen Sie 2 bis 5 Minuten lang, bis Sie sich deutlich entspannter fühlen.

Mit Autogenem Training und progressiver Muskelentspannung nutzen Sie die Kraft Ihrer Gedanken für mehr Ruhe und Entspannung. Sie brauchen nur ein wenig Zeit, am besten in einem ruhigen Raum. Sie setzen oder legen sich bequem hin und wenden Ihre Aufmerksamkeit Ihrem Körper zu. Lassen Sie sich währenddessen von einer geführten Entspannungsreise im MP-3-Audioformat unterstützen. Tipps zum download:

Dr. Dr. Christoph Bergmann, Facharztpraxis für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie
Progressive Muskelentspannung von der TKK, Autor: Dipl.-Psychologin Anne Frobeen

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