Silke Gernand (Geschäftsführerin)
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Ausbildung der Ausbilder für Unternehmen
Ihre Mitarbeitenden sicher zum Ausbilderschein führen.
Flexible Online-Vorbereitung auf die AEVO-Prüfung – mit Live-Webinaren, individuellem Konzept-Check und zusätzlichen Firmensessions.
Unternehmen können 1, 5 oder 20 Mitarbeitende qualifizieren, ohne klassische Präsenzkurse organisieren zu müssen. Jeder Teilnehmende erhält Zugriff auf den vollständigen AEVO-Master-Kurs und wird gezielt auf die schriftliche und praktische IHK-Prüfung vorbereitet. Je mehr Mitarbeitende teilnehmen, desto günstiger wird der Kurspreis – und desto umfangreicher wird die zusätzliche Live-Begleitung für Ihr Unternehmen.
Warum AdA mit der Ausbilderwelt?
Prüfungsvorbereitung, die sich in den Arbeitsalltag integrieren lässt
Ihre Mitarbeitenden lernen flexibel im eigenen Tempo und können gleichzeitig regelmäßig an Live-Terminen teilnehmen. Im Kurs enthalten sind unter anderem:
- 106 Lernvideos
- 201 Lernchecks
- 100 Prüfungsaufgaben
- Vorbereitung auf schriftliche und praktische AEVO-Prüfung
- wöchentliches Live-Webinar
- individueller Konzept-Check
- Community und Austausch
- 12 Monate Zugriff
Worum geht es bei den drei Workshop-Formaten?
Vom Macher zum Lernbegleiter.
Wer fachlich kompetent ist, übernimmt oft automatisch Verantwortung: vormachen, erklären, korrigieren, helfen, retten. In der Ausbildung kann genau das jedoch zum Problem werden. Denn Azubis sollen nicht nur Aufgaben erledigen. Sie sollen lernen, selbstständig zu denken, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen.
Verantwortungsgespräche mit Azubis.
Verantwortung entsteht nicht durch Appelle. „Du musst selbstständiger werden.“ „Denk doch mal mit.“ „Ich kann dich nicht ständig daran erinnern.“ Solche Sätze kennen viele Ausbilder:innen. Das Problem: Sie beschreiben eine Erwartung – helfen dem Azubi aber häufig nicht zu verstehen, wie Verantwortung konkret wachsen soll.
Generation Z & Alpha verstehen.
Vielleicht ist nicht jede schwierige Situation ein Generationenproblem. „Die Gen Z ist nicht belastbar.“ „Die wollen ständig Feedback.“ „Für die Arbeit interessieren sie sich nicht.“ Dann wird aus einem Azubi ein „typischer Gen-Z-Fall“ – und wir übersehen, was tatsächlich hinter seinem Verhalten steckt.
Die Logik hinter den drei Angeboten
Seit vielen Jahren begleiten wir Ausbilder:innen in Qualifizierung, Prüfungsvorbereitung und beruflicher Praxis. Dabei zeigt sich immer wieder: Viele Herausforderungen in der Ausbildung lassen sich nicht allein mit einer neuen Gesprächstechnik oder Methode lösen. Ausbildungsqualität entsteht nicht nur durch Methoden und Fachwissen. Sie entsteht dort, wo drei Dinge zusammenspielen:
Erstens: Die Rolle des Ausbilders. Wie begleite ich Lernen?→ Vom Macher zum Lernbegleiter
Zweitens: Wie wird aus Anleitung Selbstständigkeit?→ Verantwortungsgespräche mit Azubis
Drittens: Wie verstehen wir Verhalten, bevor wir bewerten? → Schubladen öffnen – GEN Z & Alpha
Unsere zentrale Dreierformel ist gedacht für Unternehmen, die Ausbildung nicht nur organisieren, sondern weiterentwickeln möchten. Insbesondere für: Ausbilder:innen, Ausbildungsbeauftragte, Ausbildungsleitungen, Fachkräfte mit Ausbildungsauftrag und Führungskräfte mit Verantwortung für Azubis. Ausbilder entwickeln. Verantwortung ermöglichen. Junge Menschen besser verstehen.
Mit welchen Unternehmen haben wir bisher zusammengearbeitet?
Seit 2018 begleiten wir Unternehmen und Organisationen mit Inhouse-Workshops rund um Ausbildung, Kommunikation, Feedback und die Rolle von Ausbildungsverantwortlichen. Die Themen entstehen dabei nicht am Reißbrett. Sie orientieren sich an den konkreten Herausforderungen der jeweiligen Ausbilderteams. Deshalb sieht kein Workshop exakt aus wie der andere. Hier zeigen wir ausgewählte Beispiele aus unserer Arbeit.






2026 | LEG Thüringen – Generation Z verstehen, Motivation fördern, Azubis wirksam begleiten
Zielgruppe: 10 Ausbilderinnen und Ausbilder aus unterschiedlichen Ausbildungsbereichen.
Schwerpunkte: Generation Z differenziert verstehen – ohne Schubladendenken, vom Urteil zur beobachtbaren Situation, Muster und unterschiedliche Perspektiven erkennen, die Rolle des Ausbilders zwischen Fachanleitung und Lernbegleitung, Motivation, Selbstwirksamkeit und Verantwortung fördern, aus Arbeitsaufträgen echte Lernaufträge entwickeln, Azubis besser in Team und Organisation integrieren
Nutzen: Die Teilnehmenden entwickeln nicht nur ein besseres Verständnis für junge Menschen, sondern konkrete Handlungsmöglichkeiten für ihren eigenen Ausbildungsalltag.
2025 | Personaltage Berlin: Beurteilung von Auszubildenden – Feedback, das trifft. Nicht abprallt.
Thematische Schwerpunkte: Wirkung und Sinn von Beurteilungen, typische Beurteilungsfehler, Feedback und Kritik unterscheiden, WWW-Formel für klares Feedback, emotionale Reaktionen auf Kritik, Generation Z und Feedback, Aufbau von Beurteilungsgesprächen, schwierige Gesprächssituationen, Selbstwirksamkeit und Transfer.
Methoden: Kartenabfragen, Stolpersteine im Raum, Abstimmungen mit Daumen hoch/runter, Smartphone-Quiz, Zweierarbeit, Fallstudien, Reality Check, Rollenspiele in Dreiergruppen, Beobachtungsbögen, Punkteabfragen, Zukunftskarten.
Nutzen: Die Teilnehmenden lernen, klarer und fairer zu beurteilen, typische Wahrnehmungs- und Kommunikationsfehler zu erkennen und Gespräche so zu führen, dass daraus Entwicklung statt Abwehr entsteht.
2024 | Studienzentrum Rotenburg a. d. Fulda: Feedback- und Bewertungssystem für Diplom-Finanzwirte
Zielgruppe: 80 Fachdozenten, aufgeteilt in vier Gruppen mit jeweils 20 Teilnehmenden. Die Workshops waren als halbtägige Sessions mit jeweils vier Stunden angelegt.
Thematische Schwerpunkte: aktuelle Bewertungs- und Feedbackpraxis analysieren, einheitliche Bewertungsmaßstäbe entwickeln, schriftliche und mündliche Leistungen transparenter bewerten, Feedback klarer und nachvollziehbarer gestalten, Konflikte durch eindeutige Kriterien reduzieren, Prozesse so gestalten, dass sie auch bei hoher Arbeitsbelastung praktikabel bleiben, digitale Tools und Vorlagen zur Entlastung nutzen.
Methodischer Ansatz: Kollaborativ in Kleingruppen für gemeinsamen Bewertungsrichtlinien. Wir Trainer moderierten den Prozess, bündelten Vorschläge und führten die Ergebnisse zu einer umsetzbaren Bewertungs- und Feedbackstruktur zusammen. Digitale Unterstützung und praktische Methoden erleichterten den Bewertungsprozess.
2024 | Oberfinanzdirektion Frankfurt: Generation Z im Ausbildungsalltag verstehen und begleiten.
Zielgruppe: Ausbilder und Ausbildungsverantwortliche mit Multiplikatorenfunktion.
Thematische Schwerpunkte: Rollenverständnis von Ausbildungsverantwortlichen, Werte und Erwartungen der Generation Z, Motivation im Ausbildungsalltag, Feedback und Feedbackkultur, klare und sinnvolle Arbeitsaufträge, Vertrauen zwischen Ausbilder und Azubi, Stärkung der Willkommenskultur, Transfer in die eigenen Arbeitsbereiche.
Methodischer Ansatz: Kollegialer Austausch, Rollensimulationen, Fallbeispielen, Checklisten, Selbstreflexion, Feedback.
2023 | Oberfinanzdirektion Frankfurt: Was braucht die Generation Z im Ausbildungsalltag?
Zielgruppe: Ausbildungsleitung, Ausbildungsverantwortliche und Projektleiter. Der Workshop war als zweitägiges Format aufgebaut: Am ersten Tag standen Generationenverständnis, Medien, Arbeitsumfeld und Führung im Mittelpunkt. Am zweiten Tag folgten Aufgabengestaltung, Feedbackgespräche, Kommunikationsstrukturen und der Praxistransfer.
Thematische Schwerpunkte: Verhalten und Werte der Generation Z, Unterschiede zwischen Generation X, Y und Z, positive Feedbackkultur, klare und nachvollziehbare Arbeitsaufträge, Schutz der Privatsphäre, multimediale Kommunikationsstrukturen, „Learning by doing“, transaktionale Führung im Ausbildungsalltag
Methodischer Ansatz: Kollegialer Austausch, Kleingruppenarbeit, Rollensimulationen, Praxisfälle, Checklisten sowie Selbstreflexion und Trainerfeedback.
2023 | Leibniz-Institut Berlin: Azubis – fair beurteilen, wirksam Feedback geben
Format: Ca. 25-minütiger Fachvortrag mit begleitendem Handout. Im Mittelpunkt standen die größten Herausforderungen bei der Leistungsbeurteilung von Auszubildenden durch Ausbilder und Ausbildungsbeauftragte.
Thematische Schwerpunkte: Chancen und Risiken professioneller Leistungsbeurteilungen, Einflussbereich von Ausbildern bei Beurteilungen, psychologische Wirkung von Feedback, Entwicklung sinnvoller Beurteilungskriterien, gerechtere Leistungsbeurteilung, Umgang mit Beurteilungsfehlern.
2018–2020 | Sechs Inhouse-Workshops – deutschlandweit
Konfliktlösung und Beurteilung im Ausbildungsalltag
In den Jahren 2019 und 2020 führten wir insgesamt sechs Inhouse-Workshops für Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen durch.
Unternehmen: Endress+Hauser, Farben-Knittel, Plümat, Dachser, Metro-Logistik, IDT
Thematische Schwerpunkte: Konflikte im Ausbildungsalltag erkennen und ansprechen, schwierige Situationen zwischen Ausbildern und Azubis klären, professioneller Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen, Leistungen und Verhalten fair beurteilen, Beurteilungsfehler vermeiden, Feedback klar und nachvollziehbar formulieren
Unser Angebot:Inhouse-Workshops für Ihre betriebliche Realität.
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