So bestehen Sie Ihre mündliche Prüfung zur/m Personalfachkauffrau/mann.

Mit diesem Prüfungscoaching gehen Sie auf Nummer Sicher in der Erstellung ihrer Grobkonzepte, der Präsentation und dem Fachgespräch. In der mündlichen Prüfung geht es um einen betrieblichen Beratungsauftrag, in dem der Prüfungsteilnehmer / die Prüfungsteilnehmerin der Geschäftsleitung einen personalpolitischen Entscheidungsvorschlag vorlegt und präsentiert.

Insgesamt soll das situationsbezogene Fachgespräch höchstens 30 Minuten dauern. In etwa zehn Minuten stellt der Prüfungsteilnehmer/die Prüfungsteilnehmerin mit geeigneten Medien seine/ihre Lösungsvorschläge dem Prüfungsausschuss vor. In der verbleibenden Zeit führt der Prüfungsausschuss das Fachgespräch durch. Ziel ist es, dass Sie mit einem klaren Kopf in Ihre Prüfung gehen und diese sicher bestehen.

Um welche Themen kann es im Prüfungs-Coaching gehen und wie ist der Ablauf?

Zum einen, wenn Sie zum Beispiel eine Wiederholungsprüfung antreten oder in die mündliche Nachprüfung gehen. Wenn es darum geht, passende Themen für ihre beiden Grobkonzepte festzulegen. Wenn Sie Ihre Grobkonzepte bereits geschrieben haben, und das noch mal von einem IHK-Prüfer checken lassen wollen. Für die meisten geht es aber um die Präsentation und das Fachgespräch in der mündlichen Prüfung. Also, welche Fragen stellen die Prüfer im individuellen Fall. Und wie kann man schlagfertig und professionell reagieren, sodass man die Prüfer überzeugt.

Sie schreiben uns einfach eine kurze Nachricht über das Kontaktformular oder an info@ausbilderwelt.de, und am besten gleich in welcher Sache sie Unterstützung brauchen. Wir melden uns innerhalb kürzester Zeit bei Ihnen, und vereinbaren ein für sie kostenfreies Erstgespräch. Das dauert so ca. 15 Minuten und wir legen gemeinsam fest, was als nächstes zu tun ist. In den meisten Fällen reichen ein bis zwei Coachingstunden aus. In der Regel klappt das telefonisch sehr gut. Manchmal nutzen wir aber auch einen Online Meeting Raum.

Was ist unser Preis für eine Stunde Prüfungscoaching? 95,20 Euro inklusive Mehrwertsteuer berechnen wir für 1 Stunde Coaching. Für die ordnungsgemäße Rechnungsstellung brauchen wir natürlich Ihre Kontaktdaten. Sie erhalten dann nach dem Coaching eine ordnungsgemäße Rechnung per E-Mail.

Wer steht als Coach für Sie zur Verfügung?

Kristina Dörr | Personalfachkauffrau (IHK) | IHK-Prüferin | Personalentwicklerin

Coachingthemen: AEVO-Prüfung, Fachwirte im Gesundheits- und Sozialwesen, Personalfachkaufleute, Personalentwicklung

Silke Gernand | HR-Consultant | IHK-Dozentin | Fachreferentin für Arbeitsrecht (IHK)

Coachingthemen: AEVO-Prüfung, Prüfungsstress, Personalfachkaufleute, Personalberatung & Personalvermittlung

Andreas Schüler | Lehrtrainer (DVNLP) | Geprüfter Berufspädagoge (IHK) | IHK-Prüfer & IHK Dozent

Coachingthemen: AEVO-Prüfung, Berufspädagogen, Personalfachkaufleute, Weiterbildungspädagogen, sonstige Fachwirte & Meister, Führungskräfte-Coaching

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    Wie haben andere Personalfachkaufleute ihre Prüfung bestanden?

    Sandra Broers im Interview
    Personalfachkauffrau
    Kiel, August 2021

    „Ich hätte niemals gedacht, dass ich mit 100 Punkten aus der mündlichen Prüfung rausgehe.“

    Ich fühle mich großartig nach der Prüfung. Endlich habe ich es geschafft und da fällt auch schon mal die ganze Last von einem ab.

    Die 14-tägige Zeit, um meine Präsentation zu erstellen und mich auf das Fachgespräch vorzubereiten habe ich sehr effektiv genutzt, indem ich mich von Frau Dörr und der Ausbilderwelt habe coachen lassen.

    Meine Hoffnung war, dass ich meine Prüfungsangst besser regulieren kann und damit selbstsicher meine Prüfung bestehe. Ich wollte einfach das bestmöglichste aus mir herausholen, um auch wirklich mit einer gute Noten das Ganze beenden wollte.

    Frau Dörr hat meine Talente erkannt und hat es geschafft durch ihre ausgleichende Wirkung meine Ängste abzubauen und durch ihre Motivation hat sie mein Selbstvertrauen gestärkt. Dadurch konnte ich mein Wissen vertiefen und war als Person in der Prüfungssituation viel stabilisierter.

    Ich würde ein Coaching empfehlen, wann immer man mehr aus sich und der Situation herausholen möchte. Vielen lieben Dank an Frau Dörr 😊.

    Katarina Schuler im Interview
    Personalreferentin
    Oberderdingen, Februar 2021

    „Ich kann es noch gar nicht richtig realisieren, dass ich die Prüfung bestanden habe.“

    „Es ist auf jeden Fall ein tolles Gefühl und ein Meilenstein für mein Berufsleben.“ Ich bin jemand, der nicht so schnell lernt und habe bereits Monate zuvor begonnen, so dass ich mich auf meine schriftliche Prüfung relativ gut vorbereitet fühlte. Als Vorbereitung auf die mündliche Prüfung habe ich dann meinem Mann die Präsentation vorgeführt, da ich mich auf sein sachliches und objektives Urteil immer verlassen kann. Er meinte: „Wenn ich jetzt die Geschäftsleitung wäre. Ich könnte mir nicht vorstellen, dass mich das überzeugt.“ Mich hat dann etwas Panik ergriffen, weil die Zeit langsam knapp wurde. Ich hing irgendwie fest und wusste, ich brauch Input von außen. Am besten ein Coaching mit jemand Neutrales, der mich nicht kennt und in dem Thema drin ist.

    Also zeigte ich Herrn Schüler meine Präsentation. Das Urteil war leider vernichtend, mein Mann hatte da völlig recht. Andererseits war es auch eine sehr gute Rückmeldung. Denn, was hier völlig gefehlt hatte, war eine personalwirtschaftliche Problemstellung, auf der alles aufbaut. Ich wusste: Ich kann das so nicht stehen lassen und muss es nochmal aufarbeiten. Am besten mit einem weißen Blatt.

    Das Coaching war schon sehr fordernd. Ich wollte herausfinden, was würde Herr Schüler an meiner Stelle machen. Wir haben dann eine Problemstellung herausgearbeitet. Er hat mir Hilfestellung gegeben das personalwirtschaftliche Problem in meiner Präsentation zu erkennen und selbst anzugehen. Das hat mich dann überzeugt und nachdem die Präsentation fertig war, empfand ich eine große Sicherheit für meine mündliche Prüfung.

    Auch was das Fachgespräch angeht hat mit Herr Schüler geholfen. Wie denken die Prüfer? Was wollen die genau wissen und wie tief geht man da in die Thematik rein? Und es kam tatsächlich auch eine Frage in meiner eigenen Prüfung, die wir vorher besprochen hatten.

    Ich fand das Coaching sehr hilfreich, weil ich ja Prüfling bin und es nie aus der Seite eines Prüfers sehen kann. Und weil ich jemand an meiner Seite hatte, der auch Prüfer ist, konnte ich mich ganz anders vorbereiten. Herr Schüler wusste worauf es ankommt und wo die Knackpunkte sind, um meine mündliche Prüfung sicher zu bestehen.

    Susan Meda im Interview
    Senior HR & Benefits Consultant
    München, Februar 2021

    „Ich fühle mich sehr erleichtert nach der Prüfung, vor allem wie ich alleinerziehende Mutter und Vollzeit tätig bin.“

    Die ganze Prüfungsvorbereitung zur Personalfachkauffrau in einem Zug zu machen war hart und bin wirklich stolz auf mich das ich es geschafft habe. Ich habe mich in 6 Monaten auf die Prüfung zur Personalfachkauffrau selbstständig vorbereitet. So richtig intensiv habe ich 3 Monate gelernt. Ich arbeite in der Personalabteilung und meine beruflichen Erfahrungen haben mir da schon sehr weitergeholfen.

    Zu meiner mündlichen AEVO-Prüfung habe ich mich bereits vor längerer Zeit von Herrn Schüler coachen lassen. Das hat wunderbar geklappt und mir viel Sicherheit gegeben. Dann habe ich durch Zufall den YouTube-Kanal der Ausbilderwelt entdeckt mit den vielen wirklich hilfreichen Videos für die Personalfachkaufleute.

    Trotzdem ich meine Präsentation gut vorbereitet hatte, war ich doch noch nervös, was das Fachgespräch anging. Und so entschied ich mich kurzfristig für ein Coaching bei Herrn Schüler. Ich habe gedacht, so wie er mir damals geholfen haben, funktioniert es auch dieses Mal.

    Das Coaching hat mir sehr viel Sicherheit gegeben. Es tat mir gut, von jemanden Hinweise zu bekommen, der sich mit der Prüfung der Personalfachkaufleute auskennt. So bin ich viel selbstbewusster in die mündliche Prüfung gegangen und habe sie erfolgreich bestanden.

    Ich glaube, auch wenn jemand seine Prüfungsvorbereitung bei einem Weiterbildungsanbieter macht, dass es eine ganz andere Herausforderung ist, sich auf die mündliche Prüfung und das Fachgespräch vorzubereiten. Deshalb ist das Feedback, bzw. die Rückmeldung in einem Coaching kaum zu ersetzen mit einer Weiterbildung. Vor allem, wenn der Coach Kenntnisse und Erfahrungen in dem Bereich hat, worum es bei der Prüfung geht. Ich würde bei zukünftigen Prüfungen immer wieder einen Coach in Anspruch nehmen. Vielen Dank an Herrn Schüler für die hilfreiche Reflektion.

    Olga Hordt im Interview
    Personalreferentin
    München, Februar 2021

    „Ich bin unglaublich erleichtert, dass ich die Prüfung bestanden habe. Und es macht mich stolz 😊.“

    Mit dem Coaching von Frau Dörr und Herrn Schüler hatte ich das Gefühl: Ok, ich bin nicht aufgeschmissen, sondern ich sehe ein Licht am Ende dieser ganzen Themenvielfalt. So bin ich von Handlungsfeld zu Handlungsfeld gewachsen.

    Die bildhafte Darstellung der Themen von Herrn Schüler haben bei mir auch noch später, im beruflichen Alltag, „Klick“ gemacht.

    Womit mich Frau Dörr angetriggert hat, war dieser konsequente Antrieb aus ihrer eigenen Prüfungserfahrung. Alles in allem: sehr prägnant, sehr schnell und sehr deutlich.

    Für die mündliche Prüfung hatte ich meine Themen bereits gewusst, jetzt ging es nur noch an die Ausarbeitung und die Vorbereitung. Nachdem ich mir das erste Video aus der 3-teiligen Video-Serie angeschaut habe, war für mich klar: OK, so und so läuft jetzt der Aufbau ab. Das habe ich dann auch innerhalb von 5 Tagen ausarbeiten können. Jetzt ging es nur noch um das flüssige Reden, auf den Punkt kommen und das Ganze in 10 Minuten zusammenfassen. Und hier habe ich meine Präsentation vor meinem Lebensgefährten, der als Vertriebler sehr redegewandt ist, immer wieder geübt.

    Als ich dann alles soweit fertig hatte, gab es dann mit Herrn Schüler eine zusammenfassende Coachingstunde. Dabei kam heraus, dass ich nur in Lösungen gedacht hatte. Ein Problem, also warum die Geschäftsführung für meine Lösung überhaupt Geld in die Hand nehmen sollte, gab es nicht.

    Aber das spannendste war, dass ich komplett die Umsetzung meiner Maßnahmen außer Acht gelassen hatte. Der Impuls bzw. der Funke aus dem Coaching war, dass ich mir zu dem Problem und der Umsetzung Überlegungen gemacht habe und am Ende die Prüfer überzeugen konnte.“

    Rita Becker im Interview
    Personalsachbearbeiterin
    Hamburg, Januar 2021

    „Ich bin mit den 80 Punkten, die ich in meiner mündlichen Prüfung geschafft habe, wirklich zufrieden.“

    Mit meinem Thema: „Einführung des Ausbildungsberufes Fluggerätmechaniker Triebwerkstechnik(w/m/d)“ habe mich ganz wohl gefühlt. Als ich dann angefangen habe die Präsentation zu gestalten, hat mir echt der roten Faden gefehlt. Deswegen brauchte ich zeitnah den ein oder anderen Tipp zur Präsentation und dem Fachgespräch.

    Nach dem ersten Telefonat mit Herrn Schüler habe ich das Angebot zur 3-teiligen Videoserie in Anspruch genommen. Diese Videos habe ich mir mehrmals angesehen und das hat mir enorm weitergeholfen.

    Danach habe ich die Präsentation an Herrn Schüler zur Soll-Ist-Analyse gesendet und er hat mir auch gleich ein Feedback gegeben. Einen Termin später sind wir in das situationsbezogene Fachgespräch eingestiegen. Nachdem ich aufgelegt habe ist mir bewusst geworden, dass ich noch daran arbeiten muss, meinen Standpunkt besser zu vertreten. Allerdings fehlt mir manchmal echt die Disziplin dazu.

    Im Nachhinein wäre es besser gewesen, wenn ich mich schon früher bei Ihnen gemeldet hätte. Ich hatte eine Woche Zeit und das war schon echt herausfordernd. In der mündlichen Prüfung hatte ich dann Glück gehabt, dass ein Dozent von mir im Prüfungsausschuss saß und alles sehr menschlich abgelaufen ist.

    Ich würde das Coaching empfehlen, wenn man sich unsicher ist. Denn bei den zwei Themenvorschlägen kann es immer sein, dass das zweite Thema, wo man vielleicht nicht so dahintersteht von den Prüfern ausgewählt wird. Und dann ist es sehr hilfreich, wenn sich jemand mal die Präsentation aus professioneller Sicht anschaut. Meine Präsentation war nach dem Coaching jedenfalls viel besser aufgebaut.

    August 2020 | Manchmal genügt nur ein Impuls, um die mündliche Prüfung zur Personalfachkauffrau zu bestehen – „Zwei Themen habe ich bereits ausgewählt, bei der Formulierung bin ich mir noch unsicher. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mich hierbei unterstützen könnten.“ So lautete die Anfrage von Ingrid, die sich auf ihre mündliche Prüfung zur Personalfachkauffrau vorbereitete. Nach dem ersten Telefonat mit Andreas von Ausbilderwelt entschied sich Ingrid für das Thema:“ Ausbildung im Unternehmen“, welches von der IHK akzeptiert wurde. Bei der Präsentation machte sich Ingrid große Sorgen, wie sie die Kosten für dieses Projekt kalkulieren sollte. Personalkosten des Azubis, des Ausbilders, Anlage- und Sachkosten. Was ist hier realistisch? Ich stellte ein detailliertes Kostenbeispiel für die Einführung eines Ausbildungsberufes im Unternehmen zusammen. Dieser Impuls reichte aus, damit Ingrid die Kosten für ihr Projekt individuell kalkulieren konnte. Zwei Monate später kam eine E-Mail: „Ich habe diese Woche die mündliche Prüfung bestanden. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.“

    Juli 2020 | Von „ich kann euch alles sagen“ zu „ich komme zum Punkt“ und bestehe die Prüfung – Gundel hat die schriftliche Prüfung vor der IHK Berlin zur Personalfachkauffrau hinter sich. Von Kollegen hat sie erfahren, dass jede IHK bei ihrem Vorgehen in der mündlichen Prüfung sehr individuell und unterschiedlich ist. Bei ihrem Thema für die Präsentation geht es um die Einarbeitung neuer Mitarbeiter. Die Präsentation und die konzeptionellen Handouts beinhalten 41 DIN A4-Seiten und begleitend steht ihr ein 79-seitiges Onboarding-Konzept zur Verfügung. In der Prüfungssituation möchte sie neben der PowerPoint-Datei auch mit Flipcharts arbeiten. Gundel ist mit dem Anliegen auf die Ausbilderwelt zugekommen, dass sie gerne das 20minütige Fachgespräch simulieren möchte. Nach der Sichtung der gesamten Unterlagen durch Andreas hat sich herausgestellt, dass sehr viele Inhalte eher kunstvoll wage als spezifisch konkret formuliert wurden. Es musste also eine neue Struktur her. Der Vorschlag zur neuen Struktur sah wie folgt aus: 1. Was ist das Problem? (steigende Fluktuation, erfolglose Recruiting Bemühungen am Arbeitsmarkt). 2. Was sind die Ursachen des Problems? (unklare Führungsleitlinien, fehlende einheitliche Onboarding Strategie zur Orientierung). 3. Was sind die Auswirkungen des Problems? (hohe Kosten, negatives Image, schwache Mitarbeiterbindung). 4. Wie kann eine Lösung aussehen? (klare Führungsleitlinien und einheitliche Onboarding Strategie). 5. Wie ist das Verhältnis von Kosten und Nutzen der angestrebten Lösung? (Investitionen, Manpower, Break Even Point). 6. Grobplanung der Umsetzung (Beteiligte, Umgang mit Widerständen, Meilensteine, Erfolgskontrollen). 7. Fazit und Argumente für die Freigabe der neuen Onboarding Strategie durch die Geschäftsleitung (Vertrauen in das Konzept). In der Präsentation punktete Gundel nun mit klaren und nachvollziehbaren Kernaussagen. Im Fachgespräch spielte sie ihre Fähigkeit aus, den Prüfern sinnvolle Argumente für ihr Konzept zu liefern. 14 Tage später kam eine E-Mail von Gundel: „Ich habe bestanden. Die Prüfer sagten mir: Weniger ist mehr!“ Aber das war ja klar.

    Juni 2020 | Von einem unsicheren Gefühl vor der mündlichen Prüfung zum Durchstarten als Personalerin. – Stefanie, 41 Jahre, arbeitet seit 2 Monaten bei einem großen sozialen Träger. Sie hat die schriftliche IHK-Prüfung zur Personalfachkauffrau bestanden und steht kurz vor der mündlichen Prüfung. Das Thema: „Einführung eines einheitlichen Onboardings – Prozesses“ wurde von der IHK-Niederrhein bewilligt. Der Spagat zwischen Probezeit im neuen Unternehmen, Familie und die Sorge um den anstehenden Prüfungstermin wird immer größer. Bei der Erstellung der Präsentation für die mündliche Prüfung ist sich Stefanie extrem unsicher, wie sie das ganze Thema in nur 10 Minuten erfolgreich präsentieren soll. Zu viel Input, zu viele Folien – ein Thema, das sich zu groß anfühlt. Nach dem ersten Telefoncoaching mit Andreas von Ausbilderwelt: Praxisbeispiele von Präsentationen und eine klare Struktur, die die Prüfer in einer 10minütigen Präsentation erwarten. Anlehnend an die Präsentation, beispielhafte Fragen, die Prüfer stellen können. Was hat Stefanie erreicht? Die Anpassung ihrer Präsentation und eine Fokussierung auf den roten Faden. Danach konnte sie zielgerichtet die Fragen der Prüfer mit einem klaren Kopf beantworten und hat ihre Prüfung bestanden. Jetzt hat Stefanie genau die richtige Qualifizierung, mit der sie in ihrem neuen Job durchstarten kann.

    Juli 2019 | Von „ich will euch mein ganzes Fachwissen präsentieren“ zu „Prüfung bestanden macht mich glücklich“ – Ende Juli fragte Gülcan für ein kurzfristiges Coaching für die Prüfung zur Personalfachkauffrau bei der Ausbilderwelt an. Ihr Thema lautete: „Konzept zur Einführung einer Personalentwicklung in einem Unternehmen“. Gülcan hatte zwar einen Weiterbildungskurs absolviert. jedoch keine Ahnung wie eine Präsentation aussehen sollte und was in der Prüfung auf sie zukommt. Zwei Tage später telefonierten Gülcan und Andreas von Ausbilderwelt und es gab viele Tipps zur Optimierung ihrer Präsentation. Eine Masse an Infos auf den Folien in kleiner Schrift, Schriftgröße 11, schwarze Schrift auf grauem Hintergrund und ein roter Faden war nicht zu erkennen. Manchmal ist es gar nicht so einfach, jemandem eine andere Perspektive zu zeigen. Gülcan wollte nämlich unbedingt ihr komplexes Fachwissen in ausschweifender und komplexer Form präsentieren. Das hätte sie sicherlich auch geschafft, wenn sie 45 Minuten Zeit für die Präsentation zur Verfügung gehabt hätte. Die Vorgaben der IHK sind aber hier sehr klar: Ca. 10 Minuten Zeit für die Präsentation. So machten wir uns auf den Weg und speckten ab. „Didaktische Reduzierung“ nennt man so etwas in der Fachsprache. Gülcan hat ihre Präsentation komplett umgeschmissen und von mir stichhaltig die dazugehörigen Fragen aus dem Fachgespräch erhalten. Zwei Tage später, um 11:30 Uhr, kam die Stunde der Wahrheit: Gülcans mündliche Prüfung vor der IHK. Danach schrieb Gülcan eine E-Mail: „Ich möchte Ihnen mitteilen, dass ich die Prüfung bestanden habe. Zwar nicht so glorreich, aber mir reicht das völlig aus. Ich danke Ihnen sehr für Ihre Unterstützung.“

    Juni 2019 | Von dem Glauben das Andere besser sind zu „gut bis sehr gut“ in der IHK Prüfung zur Personalfachkauffrau – Nadine war eine angehende Personalfachkauffrau. Ich, Andreas von Ausbilderwelt, bereitet Nadine auf Ihre schriftliche und mündliche IHK Prüfung vor. Sie schrieb fleißig Prüfungsätze, ich korrigierte und sie verbesserte sich zunehmend. Leider war Nadine nicht so überzeugt von sich selber. Sie glaubte, dass sie nicht so gut wäre, und andere besser wären. Gemeinsam erstellten wir zwei grobe Konzepte zur Einreichung bei der IHK. Zur Sicherheit begleitete ich Nadine dabei, ihre Präsentationen für die beiden Themen im Vorfeld zu erstellen. Wie bei den meisten Präsentationen, gab es keinen roten Faden, fehlten die Kernaussagen, auch mal eine bildliche Darstellung und es war viel zu viel Schrift auf jeder Folie. So machten wir uns ans Werk und kämpften uns mühevoll von Folie zu Folie. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen und Nadine staunte nicht schlecht über die Professionalität ihrer selbst erstellten Präsentationen. Einige Zeit später erhielt ich eine E-Mail von Nadine: „ich freue mich, dass ich den schriftlichen Teil bestanden habe. In Recht etwas knapp, ansonsten mit den Noten 1,2, 2. In 14 Tagen habe ich die mündliche Prüfung. Die IHK hat sich für mein zweites Thema entschieden. Ich möchte mich nochmals für Ihre Unterstützung bedanken!“

    Juni 2019 | Von „ich melde mich krank vor der Prüfung“ zu „ich habe die Prüfung bestanden und komme weiter im Job“ – Im Sommer hat sich Daniel bei Ausbilderwelt gemeldet, um einen Coaching-Termin zu vereinbaren. Er hatte die schriftliche Prüfung zum Personalfachkaufmann vor der IHK München bestanden und nun stand noch die mündliche Prüfung an. Seine Herausforderung war, er musste die mündliche Prüfung unbedingt bestehen, wenn er in seinem Job weiterkommen wollte. Sein Thema war: „Einführung von Home-Office in einem großen Unternehmen mit 3.800 Mitarbeitern“. Im Coaching-Gespräch mit Andreas kam heraus, dass Daniel die mündliche Prüfung am liebsten verschieben würde. Warum? Weil er sich einfach nicht gut genug vorbereitet fühlte. Wir besprachen die Präsentation und Daniel passte hier und da einige Inhalte an, um seine Kernaussagen und den roten Faden deutlicher zu machen. Damit fühlte er sich wesentlich sicherer. So sicher, dass er noch unbedingt ein Fachgespräch mit Andreas simulieren wollte. Zu seinem Glück stellten sich im Fachgespräch Fragen heraus, die er absolut nicht auf dem Schirm hatte. Mit dieser intensiven Vorbereitung bestand er seine mündliche Prüfung und war am Ende sehr froh darüber, sich nicht krankgemeldet zu haben. Jetzt stand auch seinem beruflichen Erfolg nichts mehr im Wege.

    Mai 2019 | Ohne sinnvolle Präsentation kein klarer Kopf im Fachgespräch der mündlichen Prüfung zur Personalfachkauffrau – Im Mai fragte Julia, welche Fragen im Fachgespräch zur Personalfachkauffrau auf sie zukommen. Sie bat um ein Coaching. Ihr Thema war: Die Systemumstellung einer Lohnabrechungs-Software. Da die Präsentation die Grundlage für das Fachgespräch ist, bat ich, Andreas von Ausbilderwelt, sie mir ihre Präsentation einmal zu zeigen. Die Gliederung der Präsentation beinhaltete: Ausgangssituation, Zielformulierung, Kostenanalyse, Kostenübersicht nach System, Fazit. Wir optimierten und herauskamen: Problemstellung, Zielsetzung, Kostenübersicht, mittlere und langfristige Kostenübersicht nach System, Zeitplan, Fazit. Wir fokussierten uns auf das Problem. Die meisten Prüflinge bieten in ihrer Präsentation eine Lösung an. Und keiner weiß so richtig, was eigentlich das Problem ist. Julia erkannte, dass erst durch die Formulierung eines brennenden Problems, die Prüfer wach werden und es spannend finden, wie nun die Lösung aussieht. Die Lösung beinhaltete ein Projekt für einen Zeitraum von 8 Monaten. Julia ergänzte ihre Präsentation um den Zeitplan und erst jetzt wurden die Fachfragen für das Fachgespräch wesentlich klarer.

    Mai 2019 | Von 60 auf 90 Punkte im Klausurentraining für Personalfachkaufleute – Ich, Silke von Ausbilderwelt, habe Dagmar in einem E-Learning Vorbereitungskurs zur Prüfung der Personalfachkaufleute kennengelernt. In der Gruppe waren 11 weitere Teilnehmer, die meisten sehr rege und kommunikativ. Dadurch gab es auch regelmäßig Unstimmigkeiten bis hin zu Zickereien. Dagmar hat sich die meiste Zeit ruhig verhalten und nur gelegentlich eine „scharfe“ Frage gestellt. Sie war nicht recht zu greifen. Die Modulklausur für das Handlungsfeld 2 hat sie ordentlich bestanden, aber es gab bessere. Nach dem Modul ging es für Dagmar weiter mit der Prüfungsvorbereitung für die schriftliche Prüfung, wieder mit mir. Diesmal waren es ein sehr kleiner Kurs, nur 2 Teilnehmer. Uhh, das war zu Beginn gar nicht angenehm für sie. Und dann Klausurentraining – das macht erstmal gar keinen Spaß. Jeden Tag auf´s neue. Ich habe die Klausuren bewertet und jeden Morgen haben wir die Ergebnisse besprochen. Und von Tag zu Tag wurde Dagmar besser, sie hat sich richtig ins Zeug gelegt. Jede noch so kleine Anmerkung und jeden Tipp aufgenommen und sofort umgesetzt, die Inhalte nachgelernt und verinnerlicht. Wow, das war ein Sprung nach oben. In den Prüfungsklausuren hat Dagmar sich von 60 auf 90 Prozent verbessert.

    April 2019 | Von „Themenvielfalt für das Grobkonzept zur mündlichen Prüfung der Personalfachkaufleute“ zu „einer sicheren Entscheidung“ – Sonja ist auf der Suche nach Hilfe für die Themenfindung, der Grobgliederung des Konzepts und der Ausarbeitung ihrer Präsentation für die mündliche Prüfung zur Personalfachkauffrau. Es ist ihr 2. Versuch, d.h. für das Fachgespräch bringt sie bereits Erfahrungen mit. Weniger Erfahrung hat sie bei der Erstellung von Präsentationen. Nun muss aber erst einmal ein neues, griffiges Thema her. Sonja überlegt zwischen 3 Themen hin und her: Onboarding, Exit-Gespräch oder Einführung eines einheitlichen Personalfragebogens. Sie konnte sich einfach nicht entscheiden. Wer nun glaubt, dass wir Entscheidungen rational treffen, der irrt leider. Das liegt daran, dass wir neurobiologisch nur zwischen 5 und max. 30% bewusst wahrnehmen. 70 – 95% aller Aktionen im Gehirn laufen unbewusst ab. Mir, Andreas von Ausbilderwelt, war klar, dass Sonja früher oder später aus ihrer Emotion heraus für das richtige Thema entscheiden wird. Es ging also gar nicht darum ihr plausibel zu erklären, was nun das beste Thema ist. Sondern herauszufinden, welche Emotion bei Sonja bei welchem Thema am stärksten ist. Bingo! Am Ende war es das letzte Thema. Und die Emotion bei Sonja war „Sicherheit“.

    April 2019 | Vom Zusammenbruch in der Selbstständigkeit zur Personalfachkauffrau und Niederlassungsleiterin – Silvia war bereits viele Jahre selbstständig gewesen und hatte im Schnitt 5 Mitarbeiter betreut. Dann kam der große Einbruch in der Branche und eine erneute Schwangerschaft. Das hat dazu geführt, dass sie ihre Selbständigkeit aufgegeben hat, in Elternzeit ging und nun in der Umschulung zur Personaldienstleistungskauffrau saß. Durch ihre offene lebenslustige Art, das Fachwissen, die Vorerfahrung und Kompetenzen, war mir, Silke von Ausbilderwelt, schon am ersten Tag klar: Silvia ist hier in dieser Umschulung falsch! Sie kann mehr. Warum legt sie nicht die Prüfung zur Personalfachkauffrau ab, habe ich sie gefragt. Silvia hatte bereits eine Prüfung zur Personalfachkauffrau abgelegt, die schriftlichen Prüfungen und die mündliche Prüfung, und war kläglich gescheitert. Große Angst und Unsicherheit standen ganz klar im Raum. Sie traute sich die Prüfung nicht zu. Bei ihrer Beraterin von der Bundesagentur für Arbeit war sie ebenfalls gescheitert, denn mehr als eine Umschulung zur Personaldienstleistungskauffrau wollte ihr dort niemand ermöglichen. Jetzt war Fingerspitzengefühl gefragt: Woher stammt die Angst und wie konnte sie Sicherheit wiedererlangen? Das galt es für mich herauszufinden. In einer Stunde Coaching war sie soweit und hat bei der ihrer zuständigen IHK angerufen, denn gefackelt hat sie noch nie lange. Nach dem Telefonat war sie super glücklich, denn sie konnte ohne weiteres mit allen 3 Versuchen nochmal die Prüfung zur Personalfachkauffrau ablegen. Dann kam die nächste Herausforderung: Wie sollte sie die gesamten Inhalte diesmal lernen und behalten, wenn es schon beim ersten Mal nicht geklappt hat? Nun, auch hierfür gab es eine Lösung, denn Silvia hatte noch fünfeinhalb Monate Zeit. In der Zeit, als ich mit der anderen Teilnehmerin die Themen zur Personaldienstleistungskauffrau durchgearbeitet habe, hat sie sich auf ihre Prüfungsthemen zur Personalfachkauffrau gestürzt und jeden Tag haben wir Themen zur Prüfung der Personalfachkauffrau durchgesprochen. Silvia war sehr fleißig, hat jede freie Minute gelernt, sich strukturiert, hat gefragt, hat sich mit Hilfe einer Facebook-Gruppe weiteres Wissen angeeignet. Und dann kam der Tag der Prüfung. Im ersten Anlauf hatte sie es noch nicht geschafft. Sie konnte aber noch eine Nachprüfung machen und hat zum Abschluss ihr Fachgespräch hervorragend absolviert. Heute ist sie eine erfolgreiche Personalfachkauffrau und leitet eine Niederlassung.

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