So bestehen Sie Ihre mündliche Prüfung zur/m Personalfachkauffrau/mann.

GEHEN SIE AUF NUMMER SICHER IN IHRER MÜNDLICHEN PRÜFUNG!

In der mündlichen Prüfung geht es um einen betrieblichen Beratungsauftrag, in dem der Prüfungsteilnehmer / die Prüfungsteilnehmerin der Geschäftsleitung einen personalpolitischen Entscheidungsvorschlag vorlegt und präsentiert.

Insgesamt soll das situationsbezogene Fachgespräch höchstens 30 Minuten dauern. In etwa zehn Minuten stellt der Prüfungsteilnehmer/die Prüfungsteilnehmerin mit geeigneten Medien seine/ihre Lösungsvorschläge dem Prüfungsausschuss vor. In der verbleibenden Zeit führt der Prüfungsausschuss das Fachgespräch durch.

Um diese drei Punkte kann es im Coaching gehen:

Themenfestlegung, Aufbau des Grobkonzeptes und Konzeptcheck durch IHK-Prüfer. 46,40 Euro inkl. MwSt. für 30 Minuten Coaching.

Check der Präsentation nach Prüfungskriterien der IHK, Simulation & Feedback von Experten. 92,80 Euro inkl. MwSt. für 60 Minuten Coaching.

Vorbereitung auf prüfungsrelevante Fragen im Fachgespräch mit einem IHK-Prüfer. 92,80 Euro inkl. MwSt. für 60 Minuten Coaching.

Wer sind Ihre Coaching-Partner?

Kristina Dörr | Personalfachkauffrau (IHK) | IHK-Prüferin | Personalentwicklerin

Coachingthemen: AEVO-Prüfung, Fachwirte im Gesundheits- und Sozialwesen, Personalfachkaufleute, Personalentwicklung

Silke Gernand | HR-Consultant | IHK-Dozentin | Fachreferentin für Arbeitsrecht (IHK)

Coachingthemen: AEVO-Prüfung, Prüfungsstress, Personalfachkaufleute, Personalberatung & Personalvermittlung

Andreas Schüler | Lehrtrainer (DVNLP) | Geprüfter Berufspädagoge (IHK) | IHK-Prüfer & IHK Dozent

Coachingthemen: AEVO-Prüfung, Berufspädagogen, Personalfachkaufleute, Weiterbildungspädagogen, sonstige Fachwirte & Meister, Führungskräfte-Coaching

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    Wie haben andere Personalfachkaufleute ihre Prüfung bestanden?

    August 2020 | Manchmal genügt nur ein Impuls, um die mündliche Prüfung zur Personalfachkauffrau zu bestehen – „Zwei Themen habe ich bereits ausgewählt, bei der Formulierung bin ich mir noch unsicher. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mich hierbei unterstützen könnten.“ So lautete die Anfrage von Ingrid, die sich auf ihre mündliche Prüfung zur Personalfachkauffrau vorbereitete. Nach dem ersten Telefonat mit Andreas von Ausbilderwelt entschied sich Ingrid für das Thema:“ Ausbildung im Unternehmen“, welches von der IHK akzeptiert wurde. Bei der Präsentation machte sich Ingrid große Sorgen, wie sie die Kosten für dieses Projekt kalkulieren sollte. Personalkosten des Azubis, des Ausbilders, Anlage- und Sachkosten. Was ist hier realistisch? Ich stellte ein detailliertes Kostenbeispiel für die Einführung eines Ausbildungsberufes im Unternehmen zusammen. Dieser Impuls reichte aus, damit Ingrid die Kosten für ihr Projekt individuell kalkulieren konnte. Zwei Monate später kam eine E-Mail: „Ich habe diese Woche die mündliche Prüfung bestanden. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.“

    Juli 2020 | Von „ich kann euch alles sagen“ zu „ich komme zum Punkt“ und bestehe die Prüfung – Gundel hat die schriftliche Prüfung vor der IHK Berlin zur Personalfachkauffrau hinter sich. Von Kollegen hat sie erfahren, dass jede IHK bei ihrem Vorgehen in der mündlichen Prüfung sehr individuell und unterschiedlich ist. Bei ihrem Thema für die Präsentation geht es um die Einarbeitung neuer Mitarbeiter. Die Präsentation und die konzeptionellen Handouts beinhalten 41 DIN A4-Seiten und begleitend steht ihr ein 79-seitiges Onboarding-Konzept zur Verfügung. In der Prüfungssituation möchte sie neben der PowerPoint-Datei auch mit Flipcharts arbeiten. Gundel ist mit dem Anliegen auf die Ausbilderwelt zugekommen, dass sie gerne das 20minütige Fachgespräch simulieren möchte. Nach der Sichtung der gesamten Unterlagen durch Andreas hat sich herausgestellt, dass sehr viele Inhalte eher kunstvoll wage als spezifisch konkret formuliert wurden. Es musste also eine neue Struktur her. Der Vorschlag zur neuen Struktur sah wie folgt aus: 1. Was ist das Problem? (steigende Fluktuation, erfolglose Recruiting Bemühungen am Arbeitsmarkt). 2. Was sind die Ursachen des Problems? (unklare Führungsleitlinien, fehlende einheitliche Onboarding Strategie zur Orientierung). 3. Was sind die Auswirkungen des Problems? (hohe Kosten, negatives Image, schwache Mitarbeiterbindung). 4. Wie kann eine Lösung aussehen? (klare Führungsleitlinien und einheitliche Onboarding Strategie). 5. Wie ist das Verhältnis von Kosten und Nutzen der angestrebten Lösung? (Investitionen, Manpower, Break Even Point). 6. Grobplanung der Umsetzung (Beteiligte, Umgang mit Widerständen, Meilensteine, Erfolgskontrollen). 7. Fazit und Argumente für die Freigabe der neuen Onboarding Strategie durch die Geschäftsleitung (Vertrauen in das Konzept). In der Präsentation punktete Gundel nun mit klaren und nachvollziehbaren Kernaussagen. Im Fachgespräch spielte sie ihre Fähigkeit aus, den Prüfern sinnvolle Argumente für ihr Konzept zu liefern. 14 Tage später kam eine E-Mail von Gundel: „Ich habe bestanden. Die Prüfer sagten mir: Weniger ist mehr!“ Aber das war ja klar.

    Juni 2020 | Von einem unsicheren Gefühl vor der mündlichen Prüfung zum Durchstarten als Personalerin. – Stefanie, 41 Jahre, arbeitet seit 2 Monaten bei einem großen sozialen Träger. Sie hat die schriftliche IHK-Prüfung zur Personalfachkauffrau bestanden und steht kurz vor der mündlichen Prüfung. Das Thema: „Einführung eines einheitlichen Onboardings – Prozesses“ wurde von der IHK-Niederrhein bewilligt. Der Spagat zwischen Probezeit im neuen Unternehmen, Familie und die Sorge um den anstehenden Prüfungstermin wird immer größer. Bei der Erstellung der Präsentation für die mündliche Prüfung ist sich Stefanie extrem unsicher, wie sie das ganze Thema in nur 10 Minuten erfolgreich präsentieren soll. Zu viel Input, zu viele Folien – ein Thema, das sich zu groß anfühlt. Nach dem ersten Telefoncoaching mit Andreas von Ausbilderwelt: Praxisbeispiele von Präsentationen und eine klare Struktur, die die Prüfer in einer 10minütigen Präsentation erwarten. Anlehnend an die Präsentation, beispielhafte Fragen, die Prüfer stellen können. Was hat Stefanie erreicht? Die Anpassung ihrer Präsentation und eine Fokussierung auf den roten Faden. Danach konnte sie zielgerichtet die Fragen der Prüfer mit einem klaren Kopf beantworten und hat ihre Prüfung bestanden. Jetzt hat Stefanie genau die richtige Qualifizierung, mit der sie in ihrem neuen Job durchstarten kann.

    Juli 2019 | Von „ich will euch mein ganzes Fachwissen präsentieren“ zu „Prüfung bestanden macht mich glücklich“ – Ende Juli fragte Gülcan für ein kurzfristiges Coaching für die Prüfung zur Personalfachkauffrau bei der Ausbilderwelt an. Ihr Thema lautete: „Konzept zur Einführung einer Personalentwicklung in einem Unternehmen“. Gülcan hatte zwar einen Weiterbildungskurs absolviert. jedoch keine Ahnung wie eine Präsentation aussehen sollte und was in der Prüfung auf sie zukommt. Zwei Tage später telefonierten Gülcan und Andreas von Ausbilderwelt und es gab viele Tipps zur Optimierung ihrer Präsentation. Eine Masse an Infos auf den Folien in kleiner Schrift, Schriftgröße 11, schwarze Schrift auf grauem Hintergrund und ein roter Faden war nicht zu erkennen. Manchmal ist es gar nicht so einfach, jemandem eine andere Perspektive zu zeigen. Gülcan wollte nämlich unbedingt ihr komplexes Fachwissen in ausschweifender und komplexer Form präsentieren. Das hätte sie sicherlich auch geschafft, wenn sie 45 Minuten Zeit für die Präsentation zur Verfügung gehabt hätte. Die Vorgaben der IHK sind aber hier sehr klar: Ca. 10 Minuten Zeit für die Präsentation. So machten wir uns auf den Weg und speckten ab. „Didaktische Reduzierung“ nennt man so etwas in der Fachsprache. Gülcan hat ihre Präsentation komplett umgeschmissen und von mir stichhaltig die dazugehörigen Fragen aus dem Fachgespräch erhalten. Zwei Tage später, um 11:30 Uhr, kam die Stunde der Wahrheit: Gülcans mündliche Prüfung vor der IHK. Danach schrieb Gülcan eine E-Mail: „Ich möchte Ihnen mitteilen, dass ich die Prüfung bestanden habe. Zwar nicht so glorreich, aber mir reicht das völlig aus. Ich danke Ihnen sehr für Ihre Unterstützung.“

    Juni 2019 | Von dem Glauben das Andere besser sind zu „gut bis sehr gut“ in der IHK Prüfung zur Personalfachkauffrau – Nadine war eine angehende Personalfachkauffrau. Ich, Andreas von Ausbilderwelt, bereitet Nadine auf Ihre schriftliche und mündliche IHK Prüfung vor. Sie schrieb fleißig Prüfungsätze, ich korrigierte und sie verbesserte sich zunehmend. Leider war Nadine nicht so überzeugt von sich selber. Sie glaubte, dass sie nicht so gut wäre, und andere besser wären. Gemeinsam erstellten wir zwei grobe Konzepte zur Einreichung bei der IHK. Zur Sicherheit begleitete ich Nadine dabei, ihre Präsentationen für die beiden Themen im Vorfeld zu erstellen. Wie bei den meisten Präsentationen, gab es keinen roten Faden, fehlten die Kernaussagen, auch mal eine bildliche Darstellung und es war viel zu viel Schrift auf jeder Folie. So machten wir uns ans Werk und kämpften uns mühevoll von Folie zu Folie. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen und Nadine staunte nicht schlecht über die Professionalität ihrer selbst erstellten Präsentationen. Einige Zeit später erhielt ich eine E-Mail von Nadine: „ich freue mich, dass ich den schriftlichen Teil bestanden habe. In Recht etwas knapp, ansonsten mit den Noten 1,2, 2. In 14 Tagen habe ich die mündliche Prüfung. Die IHK hat sich für mein zweites Thema entschieden. Ich möchte mich nochmals für Ihre Unterstützung bedanken!“

    Juni 2019 | Von „ich melde mich krank vor der Prüfung“ zu „ich habe die Prüfung bestanden und komme weiter im Job“ – Im Sommer hat sich Daniel bei Ausbilderwelt gemeldet, um einen Coaching-Termin zu vereinbaren. Er hatte die schriftliche Prüfung zum Personalfachkaufmann vor der IHK München bestanden und nun stand noch die mündliche Prüfung an. Seine Herausforderung war, er musste die mündliche Prüfung unbedingt bestehen, wenn er in seinem Job weiterkommen wollte. Sein Thema war: „Einführung von Home-Office in einem großen Unternehmen mit 3.800 Mitarbeitern“. Im Coaching-Gespräch mit Andreas kam heraus, dass Daniel die mündliche Prüfung am liebsten verschieben würde. Warum? Weil er sich einfach nicht gut genug vorbereitet fühlte. Wir besprachen die Präsentation und Daniel passte hier und da einige Inhalte an, um seine Kernaussagen und den roten Faden deutlicher zu machen. Damit fühlte er sich wesentlich sicherer. So sicher, dass er noch unbedingt ein Fachgespräch mit Andreas simulieren wollte. Zu seinem Glück stellten sich im Fachgespräch Fragen heraus, die er absolut nicht auf dem Schirm hatte. Mit dieser intensiven Vorbereitung bestand er seine mündliche Prüfung und war am Ende sehr froh darüber, sich nicht krankgemeldet zu haben. Jetzt stand auch seinem beruflichen Erfolg nichts mehr im Wege.

    Mai 2019 | Ohne sinnvolle Präsentation kein klarer Kopf im Fachgespräch der mündlichen Prüfung zur Personalfachkauffrau – Im Mai fragte Julia, welche Fragen im Fachgespräch zur Personalfachkauffrau auf sie zukommen. Sie bat um ein Coaching. Ihr Thema war: Die Systemumstellung einer Lohnabrechungs-Software. Da die Präsentation die Grundlage für das Fachgespräch ist, bat ich, Andreas von Ausbilderwelt, sie mir ihre Präsentation einmal zu zeigen. Die Gliederung der Präsentation beinhaltete: Ausgangssituation, Zielformulierung, Kostenanalyse, Kostenübersicht nach System, Fazit. Wir optimierten und herauskamen: Problemstellung, Zielsetzung, Kostenübersicht, mittlere und langfristige Kostenübersicht nach System, Zeitplan, Fazit. Wir fokussierten uns auf das Problem. Die meisten Prüflinge bieten in ihrer Präsentation eine Lösung an. Und keiner weiß so richtig, was eigentlich das Problem ist. Julia erkannte, dass erst durch die Formulierung eines brennenden Problems, die Prüfer wach werden und es spannend finden, wie nun die Lösung aussieht. Die Lösung beinhaltete ein Projekt für einen Zeitraum von 8 Monaten. Julia ergänzte ihre Präsentation um den Zeitplan und erst jetzt wurden die Fachfragen für das Fachgespräch wesentlich klarer.

    Mai 2019 | Von 60 auf 90 Punkte im Klausurentraining für Personalfachkaufleute – Ich, Silke von Ausbilderwelt, habe Dagmar in einem E-Learning Vorbereitungskurs zur Prüfung der Personalfachkaufleute kennengelernt. In der Gruppe waren 11 weitere Teilnehmer, die meisten sehr rege und kommunikativ. Dadurch gab es auch regelmäßig Unstimmigkeiten bis hin zu Zickereien. Dagmar hat sich die meiste Zeit ruhig verhalten und nur gelegentlich eine „scharfe“ Frage gestellt. Sie war nicht recht zu greifen. Die Modulklausur für das Handlungsfeld 2 hat sie ordentlich bestanden, aber es gab bessere. Nach dem Modul ging es für Dagmar weiter mit der Prüfungsvorbereitung für die schriftliche Prüfung, wieder mit mir. Diesmal waren es ein sehr kleiner Kurs, nur 2 Teilnehmer. Uhh, das war zu Beginn gar nicht angenehm für sie. Und dann Klausurentraining – das macht erstmal gar keinen Spaß. Jeden Tag auf´s neue. Ich habe die Klausuren bewertet und jeden Morgen haben wir die Ergebnisse besprochen. Und von Tag zu Tag wurde Dagmar besser, sie hat sich richtig ins Zeug gelegt. Jede noch so kleine Anmerkung und jeden Tipp aufgenommen und sofort umgesetzt, die Inhalte nachgelernt und verinnerlicht. Wow, das war ein Sprung nach oben. In den Prüfungsklausuren hat Dagmar sich von 60 auf 90 Prozent verbessert.

    April 2019 | Von „Themenvielfalt für das Grobkonzept zur mündlichen Prüfung der Personalfachkaufleute“ zu „einer sicheren Entscheidung“ – Sonja ist auf der Suche nach Hilfe für die Themenfindung, der Grobgliederung des Konzepts und der Ausarbeitung ihrer Präsentation für die mündliche Prüfung zur Personalfachkauffrau. Es ist ihr 2. Versuch, d.h. für das Fachgespräch bringt sie bereits Erfahrungen mit. Weniger Erfahrung hat sie bei der Erstellung von Präsentationen. Nun muss aber erst einmal ein neues, griffiges Thema her. Sonja überlegt zwischen 3 Themen hin und her: Onboarding, Exit-Gespräch oder Einführung eines einheitlichen Personalfragebogens. Sie konnte sich einfach nicht entscheiden. Wer nun glaubt, dass wir Entscheidungen rational treffen, der irrt leider. Das liegt daran, dass wir neurobiologisch nur zwischen 5 und max. 30% bewusst wahrnehmen. 70 – 95% aller Aktionen im Gehirn laufen unbewusst ab. Mir, Andreas von Ausbilderwelt, war klar, dass Sonja früher oder später aus ihrer Emotion heraus für das richtige Thema entscheiden wird. Es ging also gar nicht darum ihr plausibel zu erklären, was nun das beste Thema ist. Sondern herauszufinden, welche Emotion bei Sonja bei welchem Thema am stärksten ist. Bingo! Am Ende war es das letzte Thema. Und die Emotion bei Sonja war „Sicherheit“.

    April 2019 | Vom Zusammenbruch in der Selbstständigkeit zur Personalfachkauffrau und Niederlassungsleiterin – Silvia war bereits viele Jahre selbstständig gewesen und hatte im Schnitt 5 Mitarbeiter betreut. Dann kam der große Einbruch in der Branche und eine erneute Schwangerschaft. Das hat dazu geführt, dass sie ihre Selbständigkeit aufgegeben hat, in Elternzeit ging und nun in der Umschulung zur Personaldienstleistungskauffrau saß. Durch ihre offene lebenslustige Art, das Fachwissen, die Vorerfahrung und Kompetenzen, war mir, Silke von Ausbilderwelt, schon am ersten Tag klar: Silvia ist hier in dieser Umschulung falsch! Sie kann mehr. Warum legt sie nicht die Prüfung zur Personalfachkauffrau ab, habe ich sie gefragt. Silvia hatte bereits eine Prüfung zur Personalfachkauffrau abgelegt, die schriftlichen Prüfungen und die mündliche Prüfung, und war kläglich gescheitert. Große Angst und Unsicherheit standen ganz klar im Raum. Sie traute sich die Prüfung nicht zu. Bei ihrer Beraterin von der Bundesagentur für Arbeit war sie ebenfalls gescheitert, denn mehr als eine Umschulung zur Personaldienstleistungskauffrau wollte ihr dort niemand ermöglichen. Jetzt war Fingerspitzengefühl gefragt: Woher stammt die Angst und wie konnte sie Sicherheit wiedererlangen? Das galt es für mich herauszufinden. In einer Stunde Coaching war sie soweit und hat bei der ihrer zuständigen IHK angerufen, denn gefackelt hat sie noch nie lange. Nach dem Telefonat war sie super glücklich, denn sie konnte ohne weiteres mit allen 3 Versuchen nochmal die Prüfung zur Personalfachkauffrau ablegen. Dann kam die nächste Herausforderung: Wie sollte sie die gesamten Inhalte diesmal lernen und behalten, wenn es schon beim ersten Mal nicht geklappt hat? Nun, auch hierfür gab es eine Lösung, denn Silvia hatte noch fünfeinhalb Monate Zeit. In der Zeit, als ich mit der anderen Teilnehmerin die Themen zur Personaldienstleistungskauffrau durchgearbeitet habe, hat sie sich auf ihre Prüfungsthemen zur Personalfachkauffrau gestürzt und jeden Tag haben wir Themen zur Prüfung der Personalfachkauffrau durchgesprochen. Silvia war sehr fleißig, hat jede freie Minute gelernt, sich strukturiert, hat gefragt, hat sich mit Hilfe einer Facebook-Gruppe weiteres Wissen angeeignet. Und dann kam der Tag der Prüfung. Im ersten Anlauf hatte sie es noch nicht geschafft. Sie konnte aber noch eine Nachprüfung machen und hat zum Abschluss ihr Fachgespräch hervorragend absolviert. Heute ist sie eine erfolgreiche Personalfachkauffrau und leitet eine Niederlassung.