So bestehen Sie Ihre mündliche Prüfung zum Aus- und Weiterbildungspädagogen.

Gehen Sie auf Nummer sicher in Ihrer mündlichen Prüfung!

Im Prüfungsteil „Berufspädagogisches Handeln“ gilt es eine Projektarbeit zu erstellen. In dieser Projektarbeit soll eine komplexe berufspädagogische Problemstellung im beruflichen Handlungsfeld dargestellt, beurteilt und gelöst werden.

Die Projektarbeit ist als schriftliche Hausarbeit anzufertigen. Die Bearbeitungszeit beträgt 30 Kalendertage. Später sollen die Ergebnisse der Projektarbeit in einer Präsentation dargestellt und pädagogisch begründet werden.

Im Fachgespräch sollen anknüpfend an die Präsentation vertiefende oder erweiternde Fragestellungen geprüft werden. Dabei soll auch nachgewiesen werden, dass pädagogisch angemessen argumentiert und kommuniziert werden kann. Präsentation und Fachgespräch sollen insgesamt nicht länger als 45 Minuten dauern, die Präsentation in der Regel nicht länger als 15 Minuten.

Wer ist Ihr Coach?

Andreas Schüler | Lehrtrainer (DVNLP) | Geprüfter Berufspädagoge (IHK) | IHK-Prüfer & IHK Dozent

Inhalt und Ablauf des Coachings: 

  • Hilfe bei Themenfindung – Projektarbeit
  • Hilfe bei Erstellung der Projektarbeit
  • Simulation Ihrer Präsentation 15 Minuten
  • Simulation eines 30minütigen Fachgesprächs

Umfang: 60 Minuten Prüfungscoaching
Ort: Online via Skype oder Telefon
Termin: nach individueller Vereinbarung
Preis: 80,00 Euro zzgl. MwSt.

Wie wäre es für Sie, wenn Sie nach dem Coaching Ihre Prüfung sicher bestehen und beruflich weiter kommen?

Um diese Themen kann es im Coaching gehen:

Themenfindung für Ihre Projektarbeit. Zielfestlegung und Grobgliederung.

Hilfestellung bei der Erstellung der Projektarbeit. Gliederung, Kernaussagen, Feedback.

Simulation Ihrer Präsentation und Durchführung eines Fachgespräches mit Feedback.

Aufklärung über die Erwartungen und Bewertungsmaßstäbe der Prüfer  in der Prüfung.

Bitte nutzen Sie unser Kontaktformular für Anfragen zu einem Coaching





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    Wie haben andere Aus- und Weiterbildungspädagogen ihre Prüfung bestanden?

    Sebastiana Di Bella im Interview
    Geschäftsführerin
    Offenbach am Main, April 2021

    „Das Coaching zur Aus- und Weiterbildungspädagogin bei der Ausbilderwelt war für mich eine große Bereicherung!“

    Die ersten Gespräche mit der Ausbilderwelt wirkten sehr vertrauenswürdig. Der Coach hat mich genau da abgeholt, wo ich mit meinem Bedarf und auch mit meinen Ängsten stehe.

    Der Coach machte sich einen Überblick darüber, wo meine Stärken, Schwächen oder Unsicherheiten sind und mit welcher Haltung und Motivation ich an die Prüfungssituation und zu lösende Aufgabenstellungen herangehe.

    Ich wurde während des gesamten Coaching Prozesses motiviert und habe mich mit meinem Anliegen ernstgenommen und auch gut aufgehoben gefühlt. Für meine Projektarbeit wählte ich das Thema: Prozessorientierte und lerntypengerechte Lernbegleitung einer Langzeitarbeitslosen zur Wiedereingliederung und Vermittlung in den Arbeitsmarkt. Diese habe ich mit 72 Punkten bestanden.

    Das Coaching bei der Ausbilderwelt war für mich eine große Bereicherung! Der Aus- und Weiterbildungspädagogie lernt über den Tellerrand hinauszuschauen. Er lernt Planungsprozesse und Abläufe, Menschen, Situationen und auch sich selbst differenziert und aus unterschiedlichen Perspektiven heraus, zu betrachten.

    Ich habe von der Ausbilderwelt wertvolle und tolle Handlungsimpulse erhalten. Ein Coaching bei der Ausbilderwelt lohnt sich für alle, die sich persönlich sowie fachlich und beruflich spezialisieren und weiterentwickeln möchten.

    Madlen Bismar im Interview
    Integrationscoach
    Uckermark, Februar 2021

    „Ich fühl´ mich sehr gut nach meiner bestandenen Prüfung zur Aus- und Weiterbildungspädagogin.“

    Letztendlich zeigt mir das auch, dass man, egal wie alt man ist, auch in der Lage ist, etwas Neues zu lernen und auch mal etwas Neues anzufangen. Dabei hat mir das Coaching hier besonders geholfen, mein Ziel zu erreichen und einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen.

    Ich hatte ein Online-Seminar in Vollzeit für 4 Monate besucht, um mich auf die Prüfung vorzubereiten. Was auch gut die Grundlagen vermittelt hat. Dann kamen an zwei Tagen die schriftlichen Prüfungen und danach ging es weiter mit dem ersten Fachgespräch. Und erst als ich das alles bestanden hatte, kam die Freigabe der IHK zur Projektarbeit. Alles zusammen zog sich das über 18 Monate hin. In der letzten Prüfung, also bei der Verteidigung meiner Projektarbeit, bin ich dann durchgefallen. Was ziemlich ärgerlich war. Ich dachte mir: Du hast ja jetzt nun einen großen Teil der Prüfung geschafft. Also, jetzt ziehst du das durch. Auch wenn das bedeutete, dass ich die Projektarbeit komplett neu schreiben musste.

    In so einer Situation ist man natürlich erstmal verunsichert und Zweifel kamen hoch. Dann hat mir eine Kollegin empfohlen, die ihre Prüfung bereits bestanden hatte: „Such dir doch einen Coach.“

    So kam ich auf Herrn Schüler und der gesamte Coachingprozesses zog sich am Ende ca. 6 Monate hin. Die Erstellung des Konzeptes für den Themenvorschlag der neuen Projektarbeit, die Begleitung während der Projektarbeit und die Vorbereitung auf die Präsentation und Verteidigung der Projektarbeit. Das waren die Schwerpunkte im Coaching.

    Meine Erwartungen an das Coaching haben sich voll erfüllt. Am Ende habe ich dann wirklich bessere Ergebnisse erzielt und bin sehr zufrieden. Herr Schüler hatte mich herausfordert, meine praktischen Erfahrungen in die neue Projektarbeit einzubringen. Und vor allem immer wieder motiviert, dranzubleiben, was sich am Ende wirklich gelohnt hat. Das hat mich sehr weitergebracht und auch der Prüfungsausschuss hat mir meine Erfahrungen, die ich eingebracht hatte, mit wertvollen Punkten belohnt.

    Ich kann das Coaching weiterempfehlen, für alle die sich unsicher fühlen, durchgefallen sind oder, wenn man einen guten Abschluss für die berufliche Entwicklung braucht. Wie zum Beispiel, um einen neuen Job zu bekommen oder für den beruflichen Aufstieg ganz allgemein.

    Juli 2020 | Der Kampf zum Titel: „Geprüfter Aus und Weiterbildungspädagoge IHK“ – Im Juli erhielt ich eine E-Mail von Enrico „Bitte dringend um ein Coaching“. Am selben Tag um 18:00 Uhr fand das erste Gespräch statt. Ich erhielt eine Projektarbeit zum Aus und Weiterbildungspädagogen, die von den Prüfern mit 50 Punkten bewertet wurde. Darüber hinaus eine Präsentation PowerPoint, die ich mir ansehen sollte. Thema war: Lernbegleitung für einen lernbeeinträchtigten Teilnehmer. Enrico erhielt von mir eine erste Analyse. Die Präsentation sah sehr chaotischer aus. So empfahl ich folgende sieben Fragen als Leitfaden für die Präsentation: Erstens: was ist das Problem? Zweitens: was sind die Ursachen des Problems? Drittens: was sind die Auswirkungen des Problems? Viertens: wie kann eine Lösung aussehen? Fünftens: wie ist das Verhältnis von Kosten und Nutzen der angestrebten Lösung? Sechstens: Grobplanung der Umsetzung Siebtens: Fazit und Argumente für die eigene Strategie. In fünf Tagen war die mündliche Prüfung vor der IHK. Wenn Enrico jetzt die Präsentation aufwendig umstellen würde, die die Prüfer wirklich überzeugen sollte, würde die Zeit nicht ausreichen. Zum einen, weil er damit völlig überfordert war und zum anderen, weil er auch noch einen Vollzeitjob als Fachdozent hatte. So erstellte ich, Andreas von Ausbilderwelt, eine 27-seitige Präsentation inklusive vier Handouts. Im Anschluss gab es noch ein Coaching worin wir die zehn wichtigsten Fragen der Prüfer im Fachgespräch definierten und die richtigen Antworten besprachen. Zwei Tage später schiebt Enrico eine WhatsApp: „Fahre gerade aus dem Gebäude. Ich habe wirklich alles gegeben und es wurde belohnt. Dankeschön für Ihre Unterstützung und Bemühungen. Ich freue mich total. Sie sind ein sehr guter Coach. Werde sie weiter empfehlen.“

    April 2020 | Von „das ist kein Thema für mich“ zu „89 Punkten in der mündlichen Prüfung zum Aus- und Weiterbildungspädagogen“ – Januar, und es ist kalt. „Meine Projektarbeit zum Aus- und Weiterbildungspädagogen wurde mit nur 44 Punkten bewertet. Das neue Thema, das ich bei der IHK eingereicht habe, wurde abgelehnt. Allerdings würde ich dieses Thema dennoch gerne für meine Projektarbeit nutzen. Bitte unterstützen Sie mich. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.“ So war die Anfrage von Andreas, einem Fachdozenten der HWK. In seiner nicht-bestandenen Projektarbeit stand ein Spruch von Wilhelm Busch: „Es ist ein lobenswerter Brauch: Wer was Gutes bekommt, der bedankt sich auch.“ Hm, dachte sich Andreas von Ausbilderwelt, ein neues Thema musste her. Und gerade das in der ersten Corona-Welle. So überlegt ich: „Einführung von Blended Learning in der Meister-Ausbildung bei der HWK“. Andreas von der HWK rollte mit den Augen und sagte: „In diesem Thema bin ich aber nicht der Fachmann.“ Ich begegnete: „Was nicht ist kann ja noch werden.“ Eine Woche später kam die E-Mail von Andreas: „Die IHK hat das Thema sofort genehmigt, Abgabetermin der Projektarbeit ist in 30 Tagen.“ So kämpfte sich Andreas Schritt-für-Schritt und mit so manch einem Widerstand in seine neue Projektarbeit hinein. Er schickte mir immer die laufenden Versionen zur Analyse. Nach dem Abgabetermin war erst einmal Funkstille. Zwei Monate später kam eine E-Mail von Andreas: „Die Prüfer haben meine Projektarbeit mit 78 Punkten bewertet. Vielen Dank für Ihre bisherige Unterstützung und ich baue auch weiterhin, für meine mündliche Prüfung, auf Sie. Der Prüfungstermin für die mündlich ist in 10 Tagen.“ Jetzt hatte ich ein Problem, denn ich war geschäftlich so viel unterwegs, dass ich kaum Zeit hatte. Also erstellte ich die Präsentation kurzerhand selbst und wir besprachen mögliche Fragen im Fachgespräch. Einige Zeit später erhielt ich die letzte E-Mail: „Es ist vollbracht. Präsentation und Fachgespräch wurden mit 89 Punkten bewertet. Nochmal vielen Dank für Ihre Unterstützung. Bin jetzt echt erleichtert. Das mit dem Thema Corona ist super angekommen.“

    November 2019 | Trotz „Chaos im Job und beim Lernen“ zum „Geprüften Aus- und Weiterbildungspädagogen“ – Jörg hat seine Projektarbeit zum Aus- und Weiterbildungspädagogen mit 50 Punkten bestanden und möchte jetzt natürlich Präsentation und Fachgespräch dementsprechend gut absolvieren, um zu bestehen. Er fragte bei Andreas von Ausbilderwelt an: „Können Sie mich hier unterstützen? Prüfungstermin ist in 14 Tagen.“ Das Thema seiner Projektarbeit war: Die Einführung eines Mentorenprogrammes für Berufsanfänger in einem Unternehmen. Seine Präsentation in PowerPoint sah irgendwie aus wie kalte Pizza vom Vortag. Nach dem ersten Versuch von Jörg, seine Präsentation zu optimieren, wurde mir klar: Das schafft der nie. Ich machte eine Ausnahme und ging in diesem Fall den Weg des geringsten Widerstandes: Ich optimierte die Präsentation selbst. Jörg war begeistert. Die Bilder in der Präsentation sprachen ihn emotional an, die Kernaussagen traten deutlich hervor und es gab einen klaren roten Faden. „Eigentlich bräuchte ich die Präsentation doch nur ablaufen lassen“, meinte Jörg. „Ganz so einfach wird es wohl nicht“, entgegnete ich. Und wir simulierten ein kleines Fachgespräch. Zwei Tage später ging Jörg in seine mündliche Prüfung: optimistisch und mit einem sicheren Gefühl!

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