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Führungskräfte-Workshops für Unternehmen: Kommunikations- und Konflikttraining

Erstes Beispiel aus den Inhalten eines Workshops: Mitarbeitergespräche souverän führen

Mitarbeitergespräche

Während Maschinen in Unternehmen leicht ersetzt werden können, ist das Know-How von Mitarbeitern immer noch an das menschliche Denkvermögen gebunden. Wenn jeder Mitarbeiter ist Experte für seinen Bereich und wird dem Unternehmen Gewinne einbringen. Mitarbeitergespräche stellen sicher, dass alle gemeinsam “an einem Strang ziehen” und sind hilfreich um…

einen offenen Austausch zwischen Mitarbeitern und Führungskräften zu fördern
… 
Zeit für Themen zu haben, für die im Alltag keine Zeit bleibt
… gegenseitig Lob, Anerkennung und Kritik auf sachliche Weise zu fördern
… Probleme und Missverständnisse zu klären
… Stärken des Mitarbeiters zu erkennen und gezielt zu fördern
… konkrete Maßnahmen für die nächsten Monate zu vereinbaren


Nach einem solchen Gespräch sollte der Mitarbeiter wissen, wo er steht und mit erhobenen Kopf den Raum verlassen. Eine strukturierte Vorbereitung hilft Ihnen, dieses Ziel zu erreichen.

Vor dem Gespräch mit dem Mitarbeiter
Einladung 1-2 Wochen vorher | Anlass, Inhalte, Ort und Zeit des Gesprächs mitteilen, damit auch der Mitarbeiter sich einstimmen kann | Vorbereitung von Dokumente wie z.B. Zielvereinbarungen, Gesprächs- oder Bewertungsbogen | Zielklarheit und Leitfaden für die Gesprächsführung

Während des Gesprächs mit dem Mitarbeiter
Atmosphäre herstellen | Themen eingrenzen | Feedback geben und nehmen | Bedürfnisse ansprechen| Schlüsselqualifikationen gemeinsam bewerten | Sozialkompetenzen reflektieren und fördern |Erreichbare Ziele definieren | Ergebnisse festhalten und Verantwortlichkeiten festlegen

Nach dem Gespräch mit dem Mitarbeiter
Abgestimmte Ziele beiderseits verfolgen und gegenseitig überprüfen | Ziele und Vereinbarungen anpassen, wenn sich die Bedingungen verändert haben | Gegebenenfalls den Mitarbeiter erneut motivieren | Die Entwicklung des Mitarbeiters beobachten und dokumentieren

Zweites Beispiel aus den Inhalten eines Workshops: Fragetechniken und Sprachformen

Frageformen

Ein bekanntes Sprichwort lautet: “Wer fragt der führt”. Nur wohin? Das wird vielen Menschen erst klar, wenn das Gespräch bereits vorüber ist. In meinen Trainings lernen die Teilnehmer, wie sie noch schlagfertiger und authentischer in schwierigen Gesprächssituationen reagieren. So vermittle ich, als Grundlage von kommunikativer Kompetenz, folgende Fragetechniken und Sprachmodelle:

Offene und geschlossene Fragen im Alltag | So erhalten Sie wichtige Informationen vom Gesprächspartner über komplexe Inhalte oder bewirken eine schnelle Entscheidung des Befragten, wenn es auf ein sofortiges Ergebnis ankommt.

Visuelle, Auditive und Kinästhetische Sprachformen | Welcher Wahrnehmungs-Typ sind Sie? Beschreiben Sie Situationen eher “einleuchtend”, “stimmig” oder “prickelnd”? Finden Sie es heraus und gehen auf die “Welt” Ihrer Gesprächspartner besser ein.

Präzisierungsfragen und das Metamodell der Sprache | Hinterfragen, konkretisieren oder verdichten Sie einen Sachverhalt, um auf Pauschal-Aussagen professionell zu reagieren. Das ist gerade bei Anschuldigungen und bei Einwänden sehr nützlich.

Gezielter Einsatz von Problem- und Lösungsorientierten Fragen | Verstärken Sie die Aussage eines Kunden, wenn das für die spätere Argumentation wichtig ist, oder verhelfen Sie ihm zu anderen Denkweisen und neuen Handlungsalternativen.

Entwicklung neuer Ideen mit Hypothetischen Fragen | „Nur mal angenommen, wenn Sie die freie Wahl hätten, was würden Sie dann tun?” Solche Als-ob-Szenarien erlauben Einblicke in Denkweisen und klären Möglichkeiten.

Umgang mit Rethorik- und Suggestivfragen | Durchschauen Sie manipulative Fragetechniken und lassen Sie sich nicht entmündigen. Lernen Sie, wie Sie mehr Kundenorientierung in Ihre Gespräche einbringen.

Drittes Beispiel aus den Inhalten eines Workshops: Tools für die erfolgreiche Konfliktlösung

Tools Konflikt

Beruflich oder privat: Konflikte gehören zum Leben dazu, weil Menschen unterschiedlich sind, unterschiedliche Interessen, Meinungen und Charktereigenschaften haben. Oft gelingt es gut, mit diesen Unterschieden umzugehen. Im Beruf, wo es sachlich und nüchtern zugehen soll, werden Konflikte oft unter den Teppich gekehrt. Allerdings kommen sie dann meistens wie ein Bumerang umso heftiger zurück. Wenn das passiert, bedeutet das hohe Kosten, menschlich wie wirtschaftlich. In meinen Seminaren nutze ich folgende Tools für die erfolgreiche Konfliktlösung:

Konfliktdynamik und Reflexion des eigenen Konfliktverhaltens
Soziometrische Übungen | Konfliktdefinitionen | Die eigene Einstellung zu Konflikten reflektieren | Sach- und Beziehungsebene | Zwischenmenschliche, organisationsbedingte- und innere Konflikte |Konfliktarten und deren Lösung | Stärken im Umgang mit Konflikten | Konfliktmechanismen | Die systemische Betrachtungsweise von Konflikten | Metakommunikation und Prävention

Lösungs- und Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Konflikten
Reflecting Team | Persönlichkeitsmodelle | Eskalationsstufen nach Glasl | Konflikte konstruktiv ansprechen | Actstorming | Identifikation mit dem Konfliktpartner | Feedback und Johari-Fenster |Konfliktstile nach Thomas | Leitfaden zum Führen von Konfliktgesprächen | Harvard-Konzept | Umgang mit Emotionen | Aktives Zuhörenl | Die Führungskraft als Konfliktmanager

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Andreas Schüler
(Trainer für Ausbilder)

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